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Tawa

04.11.2006, 06:56
 

Nun ist es geschehen... (Erfahrungsberichte)

xxx

Inge

04.11.2006, 09:50

@ Tawa

Re: Nun ist es geschehen...


Als Antwort auf: Nun ist es geschehen... von Tawa am 04. November 2006 06:56:10:


<i>Im Garten steht noch ein Bungalow mit 3 Zimmern sowie Klo und Bad. Dieser muss allerdings mit einem neuen Dach versehen und in einen Huehnerstall umgebaut werden. </i>


Hallo Tawa,

ob die Hühner sich an den Luxus von Klo und Bad gewöhnen werden? Hoffentlich legen die dann die Eier nicht ins Klo!

*lach*
Inge


Wesemichshof

volker

04.11.2006, 19:17

@ Tawa

Re: Nun ist es geschehen...


Als Antwort auf: Nun ist es geschehen... von Tawa am 04. November 2006 06:56:10:


werter tawa

ich bin kein freund des blumigen wortgebrauchs
aber da das hier ein friede, freude, eierkuchenforum ist, werde ich es trotzdem versuchen

ich les hier schon ca. 2 jahre mit und schreib auch ab und an etwas
aus deinen beiträgen und den der anderen habe ich ich ein ungefähres "bild" von dir und deinen lebensumständen

du scheinst kein einfacher mensch zu sein
gratulation - das bin ich auch nicht

allerdings haben ich und auch andere alternativ ambitionierte bekannte den schluß daraus gezogen, dort zu wohnen, wo das niemanden stört
und wo das niemand sieht bzw. nur am rand mitbekommt

anscheinend hast du vor die ehemalige dorfkneipe zu erwerben
ich rate mal - zentral gelegen
dein nachbar hat englischen rasen und pensionsgäste
der wird sich "tierisch" freuen über hühnergegacker und schweinegrunzen + geruch ???


so und jetzt mal zur nackten realität (im osten)
zwei kaffs entfernt von mir wohnt einer mit frau und kind (zugezogen)

hat sein haus mit dem ... erworben
geht nicht regulär arbeiten
sagt jedem seine meinung - ob man die hören will oder nicht
hat eigentlich immer recht
wenn was schiefgelaufen ist, haben immer die anderen oder der böse staat die schuld

der ist hier so beliebt wie wie hüner...
und am liebsten würden den ein paar von den alteingesessenen an den ...
wenn sie es denn ungestraft tun könnten

was sie auch sicher als eines der ersten dinge tun werden, falls die zeiten sich hier mal wirklich grundlegend ändern (chrasch)

aber wahrscheinlich ist das sowieso alles in den wind geschrieben
na ja, was solls - ich wollt es halt erwähnen
weil ich die geschichte eben schon kenn

volker



Johannes

05.11.2006, 00:09

@ Tawa

Re: Nun ist es geschehen... / Herzlichen Glückwunsch


Als Antwort auf: Nun ist es geschehen... von Tawa am 04. November 2006 06:56:10:


><i> nun geht es tatsaechlich ans Eingemachte. Wir haben nun ein Haus, und der
> Notar wurde eingeschaltet, um den Kauf rechtmaessig ueber die Buehne zu
> bekommen. </i>




Hallo Tawa,

herzlichen Glückwunsch, ich freue mich, daß Ihr jetzt bald etwas eigenes habt ohne die Gefahr, daß Euch der Vermieter kündigt, nachdem Ihr immer mehr reingesteckt habt.

><i> Landwirtschaftlich ist das Objekt derzeit nicht wirklich zweckmaessig zu
> nutzen, da erstens die 1.300 qm Grundstueckspflaeche gut zur Haelfte mit
> dem Haus beflastert ist, zweitens noch weitere Bauten (Garage, Lagermoeg-
> lichkeiten etc.) hinzukommen muessen, und drittens ein Nachbar auf seinem
> englischen Rasen Feriengaeste rumliegen hat. Also echt ein Problem. </i>

Was den Nachbarn angeht, da hat Volker recht: Wenn Du schon glaubst, es gäbe Probleme wegen Kartoffeln, Tomaten, Himbeeren, etc. - wie wird es dann wohl bei Hühnern und Schweinen sein? Käme da ein ordentlicher Nutzgarten nicht besser an?

Gruß

Johannes



Tawa

05.11.2006, 10:16

@ Tawa

Re: Nun ist es geschehen...


Als Antwort auf: Nun ist es geschehen... von Tawa am 04. November 2006 06:56:10:


Servus Volker, Johannes. danke fuer das Kompliment, nicht einfach zu sein. Betone das ja auch immer wieder *g. Das ganze Objekt ist sicher nicht der Traumzustand, doch ist es ein Kompromiss. Wir mussten mit gewissen Mitteln etwas Noch halbwegs Substanzielles erwerben, welches einem erhoehten Platzbedarf Rechnung traegt. Neben meiner grossen Familie ist absehbar, dass ueber kurz oder lang weitere - pflegebeduerftige - Personen hinzukommen. Objekte, welche der Landwirtschaft eher zugute kommen waeren vom Sanierungsaufwand auf ein Vielfaches gekommen, ohne dass nennenswerte Ergebnisse zu sehen gewesen waeren. Abriss und Neubau waeren einfacher - doch jenseits unserer Moeglichkeiten. Ergo versuchen wir es so. Es ist schon lange her, dass das Haus als "Dorfkneipe" fungierte. Eher am aeusseren Rand gelegen, liegt es vom doerflichen Geschehen doch eher abseits. Gottseidank handelt es sich um die Gegend um reines Dorfgebiet von der Ausweisung her, d.h. landwirtschaftlich nutzbar. Ueber die Strasse liegt eine Schreinerei. Nun gut... der besagte Nachbar ist sicherlich mit Vorsicht zu geniessen... frische Eier will er denn aber wohl doch allmorgendlich auf dem Fruehstueckstisch. Wir werden aeusserst vorsichtig agieren, die Staelle sollen auf der dem Nachbarn abgewandten Seite liegen. Schweine kommen vorerst dann ueberhaupt nicht mehr aus dem Stall. Und da wir hier die Bodenbeschaffenheit mit den Milliarden Steinen auf einem Kubikmeter Erde ja schon kennen, wird der Gemuesegarten ausschliesslich in Hochbeeten angelegt, wo der Mist ohne Zwischenlagerung direkt hineinwandert und abgedeckt wird. Sprich, der Garten waechst nur im Rahmen der Mistproduktion, vereinfacht ausgedrueckt, um eine Belaestigung von vorneherein auszuschliessen. Parallel dazu arbeiten wir ja an einer Erweiterung respektive Auslagerung. Eine Wiese von ca. 2.500 qm steht uns ja bereits abseits in Aussicht. Komplett auf die Viecherei verzichten wollen wir nicht, auch nicht um des lieben Friedens willen. Mittlerweile haben wir bei den Schweinen durch unsere Kontakte erreicht, in welchem uns Anschaffung, Unterhalt und Schlachtung nur noch nen Appel und n Ei kostet. Und - Volker hat Recht - ich gehoere nunmal zu den Menschen, welche dem Anderen die Wahrheit und Meinung sagen. Allerdings gehe ich nun auch nicht gerade hin und haue drauf, wenn man nicht auf mich hoert. Und ob ich ein solcher Klugscheisser bin, wie man die Worte Volkers durchaus interpretieren koennte, moechte ich mal unkommentiert im Raum stehen lassen. Was definitiv stimmt, ist ein wenig ein cholerisches Verhalten bei voelliger Uneinsichtigkeit des Gegenuebers. Letztendlich ist es schwierig, den anderen wirklich einzuschaetzen, sofern man ihn nicht genauer persoenlich kennt. Aber das halt nur am Rande. Wir wollen versuchen, aus der nun gegebenen Situation das Beste zu machen. Und allen kann man es leider nicht recht machen. Der besagte Nachbar ist gottseidank bereits aelteren Datums (ausserdem einer, der zwar bei anderen alles bemaengelt, selbst aber am gesetzlichen Feiertag mittags 12.00 mit dem Rasentraktor ueber die Wiese faehrt. Und der andere Nachbar ist gluecklich ueber die Viecherei, wie er sagte. Nun denn... Schluss fuer den Augenblick. Lieben Gruss Tawa


Der Husky

05.11.2006, 21:06

@ Tawa

Re: Nun ist es geschehen...


Als Antwort auf: Nun ist es geschehen... von Tawa am 04. November 2006 06:56:10:


>Glückwunsch auch vom Husky!

...großer Gewölbekeller ... Tanzsaal ... viele Schlafstuben....

Klingt echt nach viiiiieeeel Arbeit.

Viele Grüße vom Husky!


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