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Armin

24.04.2007, 17:15
 

Automatische Bewässerung (Wasser)

Hallo alle,
wir haben in unserem Gewächshaus endlich die automatische Bewässerung in Betrieb genommen. Funktioniert gut, sowohl auf den Beeten als auch in den Anzuchtkästen auf den Gewächshausregalen.

Hier im Forum sind ja auch immer wieder Leute mit dem Problem konfrontiert, wie sie ihre abgelegenen Gartengrundstücke unter der Woche bewässern können.

Das System taugt für Topfpflanzen im Haus (Urlaub), Gewächshäuser, Gartenbeete, Schrebergärten, etc... alles ohne Elektrizität oder Elektronik. Die Wasserdosierung funktioniert per Holzschrumpfung/-quellung.

Hersteller ist die Firma Beckmann KG aus dem Allgäu, die vor allem für ihre Gewächshäuser bekannt ist (stabil, sturmfest, bezahlbar, pfiffige Lösungen).

Das System heißt BETA 8, man findet es unter www.beckmann-kg.de, dort dann unter "Bewässerungssysteme". Einen direkten Link kann ich leider nicht angeben.

Man kann das System zwar direkt am Wasserhahn betreiben, aber interessanter finde ich den Betrieb mit Regenwasser/Brunnenwasser aus großen Wasserflaschen, Fässern, Tanks etc.

Wir haben am höchsten Punkt unseres Gartens (am Hang) einen 1000-Liter-IBC-Kanister aufgestellt, von dort einen Gartenschlauch, dann einen feinen Filter (zweckentfremdeter Dieselvorfilter für 3,99€), dann das Bewässerungssystem (erst 6-mm-Schlauch, dann 2-mm-Schläuche). Den Kanister füllen wir per Tauchpumpe, die 1000 Liter reichen ewig, das System läuft dann per Schwerkraft.

Wer keinen Hang hat, kann einen solchen Kanister/Tank auch auf einen kleinen Erdhügel, ein Holzgestell etc. stellen.

Wer keinen Brunnen oder keine Quelle hat, kann das Wasser natürlich auch per Anhänger herfahren und dann umpumpen.

Bei Beckmann bekommt man alternativ auch ein Makrotropfschlauch-System, wenn die Bewässerungsfläche zusammenhängend ist (Beet, Gewächshaus). Wenn man das mit Schwerkraft und Vorfilter betreibt (statt am Wasserhahn), kann man es per Handventil sicher so herunterregeln, dass man keine Steuerung braucht, sondern einfach einen kleinen kontinuierlichen Wasserstrom hat. Der Schlauch sollte aber nicht im Boden verlegt werden, sonst wachsen Wurzeln rein.

Wir sind mit dem BETA-8 zufrieden. Low-Tech, wie sie sein sollte. Das Hoch-Früh-Beet schließe ich jetzt auch noch an. Wenn ich nämlich abends um 8 heimkomme, habe ich meistens genug Arbeit für den Tag hinter mir :-)

Gruß
Armin

Armin(R)

E-Mail

22.12.2011, 08:31

@ Taques

Automatische Bewässerung

Hallo Taques,

ich sehe schon, Du hast auf Deinen Ländereien "reizende" Gartennachbarn :-|
Naja, immer noch bessere als solche Wohnnachbarn wie unsere, um die uns hier niemand beneidet :no:

» Welche Tropfschläuche würdest du denn empfehlen? Normale nur mit Löchern
» oder welche mit diesen Reglern?

Die Einzeltropfer mit Holz-Regler (Beckmann), die wir benutzen, sind sparsamer und bringen das Wasser punktgenau dort hin, wo es gebraucht wird. Dafür sind sie etwas umständlicher in der Handhabung.

Tropfschläuche mit Löchern verbrauchen mehr Wasser, bewässern aber ganze Flächen und können zur Bodenbearbeitung etc. einfach weggenommen werden, ohne daß man mit irgendwelchen filigranen Spaghettischläuchen hantieren muß. Diese Schläuche würde ich übrigens eher nicht per Spraydose lackieren :-D

Wir haben diese Makrotropfschläuche bisher noch nicht eingesetzt, werden wir aber tun.
Bei uns ist die Bewässerung eher eine Zeitfrage (ich komme abends oft um kurz vor 8 heim), der Garten ist direkt neben dem Haus und wir haben Wasser satt (eigene Quelle plus bisher 4m³ Regenwassertanks). Bis jetzt sind die Beete, Beerenhecken und Bäume klein, mit der Zeit werden aber Regner, Tropfer, Makrotropfschläuche etc. nebeneinander her eingesetzt werden - je nach Pflanze/Beet.

Grüße

Armin

Taques(R)

21.12.2011, 20:09

@ Armin

Automatische Bewässerung

Hallo Armin,

ja denke es wird im Krautgarten wohl ein Wasserfaß mit Tropfschläuchen werden, das Wasser kann ich mit dem Auto hinbringen (habe im anderen Garten Regenwassertonnen)und die Schläuche alleine werden sicherlich nicht so schnell geklaut wie eine ganze Anlage... wenn ich die vielleicht noch richtig mit Silikom befestige und die Tropfschläuche dann mit einer Sprühdose markiere sollte es im nicht eingezäunten Krautgarten gehen.
Der Schrebergarten ist ja eingezäunt, da ist es auch kein Problem ein Faß mit Tropfschläuchen aufzustellen, in beiden Gewächshäusern werde ich nur größere Pflanzen haben (Tomaten, Paprika, Chili, Pepino, Gurke, Maracuja)und etwas Basilikum, aber das setze ich eh um die Tomatenstauden rum, da sollte die Bewässerung auch reichen.

Die Erde im Krautgarten darf ich nicht "verändern" - hatte mal nur 1/2 Sack Torf in mein "Moorbeet" eingebracht und schon gab´s Ärger mit dem Nachbarn der um den PH-Wert seines Garten fürchtet.... da wird pinibel drauf geachtet das man nix verändert. Denen wäre selbst Blaukorn lieber als Kompost und meine 4 Komposter und der Grobschnitthaufen sind ständig "Stein das Anstoßes".
Wenn ich dort mit Tonerde ankomme gibt´s wieder Streß... mulchen tu ich eh schon, das gibt auch Dauerstreß weil´s unordentlich aussieht... und so Silikat zum Wasserspeichern will ich nicht einbringen. Es geht ja vor allem erst mal um die 2 Wochen Urlaub, ansonsten muß ich halt eh alle 1-2 Tage hinradeln.

Der Schrebergarten hat Tonerde - besser gesagt den Kelleraushub von einem Bekannten...teilweise purer Ton (der im Sommer steinhart wird)und Steine in allen Größen, Formen und Farben... der Boden sieht zwar bescheiden aus, ist mit Unkrautsamen verseucht ohne Ende - aber er hält die Feuchtigkeit im normalen Garten gut.... nur im Gewächshaus haben wir gesiebten Humus, der trocknet sofort aus (ebenso wie das erhöhte Moorebeet).

Welche Tropfschläuche würdest du denn empfehlen? Normale nur mit Löchern oder welche mit diesen Reglern?

Liebe Grüße
Taques

» Hallo Taques,
» willkommen im Forum :-)
»
» Bewässerung ohne Strom ginge z.B. mit einem selbstgebastelten Hochbehälter
» (z.B. einem IBC, also einem 1000-l-Kunststoffbehälter auf Palette). Wobei
» "hoch" nicht sehr hoch sein muß, das Wasser findet schon seinen Weg ...
» ich habe nur gemeint, man kann unter die Palette noch was drunterbauen,
» seien es ein paar Steine oder ein einfaches Balkengerüst. An diesen
» Wassertank kann man dann Tropfschläuche anschließen. Die können natürlich
» auch geklaut werden, weil man sie nicht verbuddeln darf (sonst wurzeln sie
» zu).
»
» Den Wassertank kann man mit einer tragbaren benzingetriebenen Pumpe
» füllen, die man wieder mitnimmt. Wenn der Brunnen genug Wasser auf einmal
» hergibt, muß man nicht oft füllen. Die IBC-Behälter benutze ich deswegen
» gerne, weil sie günstig und sehr robust sind und weil man bei Mehrbedarf
» einfach einen dazustellt.
»
» Mit unserem Tropf-System von Beckmann sind wir immer noch zufrieden,
» allerdings eher bei Einzelpflanzen (Tomaten, Paprika,...).
» Wenn man ganze Beete voller kleinerer Pflanzen (z.B. im Gewächshaus)
» bewässern will, ist ein Makrotropfschlauch (in Schlangenlinien verlegt)
» besser.
» Unser sehr hartes Brunnenwasser neigt auch dazu, feine oder poröse Dinge
» zuzukalken, also nicht geeignet für viele Bewässerungssysteme. Daher habe
» ich das Gewächshaus jetzt auf Regenwasser umgerüstet (IBC-Tanks an der
» höchsten Stelle im Garten).
»
» Noch was: Mulchen (ob mit Grüngut oder Folie) senkt natürlich den
» Wasserbedarf deutlich. Wenn Du günstig die Möglichkeit hast, den
» Kompost-/Tongehalt im Boden zu erhöhen, hilft das auch. Hätte natürlich
» noch weitere Vorteile ;-)
»
» Noch ein interessanter Link:
» Bewässerungssystem
» im Einsatz etc.
»
» Grüße
»
» Armin

Armin(R)

E-Mail

21.12.2011, 09:43

@ Taques

Automatische Bewässerung

Hallo Taques,
willkommen im Forum :-)

Bewässerung ohne Strom ginge z.B. mit einem selbstgebastelten Hochbehälter (z.B. einem IBC, also einem 1000-l-Kunststoffbehälter auf Palette). Wobei "hoch" nicht sehr hoch sein muß, das Wasser findet schon seinen Weg ... ich habe nur gemeint, man kann unter die Palette noch was drunterbauen, seien es ein paar Steine oder ein einfaches Balkengerüst. An diesen Wassertank kann man dann Tropfschläuche anschließen. Die können natürlich auch geklaut werden, weil man sie nicht verbuddeln darf (sonst wurzeln sie zu).

Den Wassertank kann man mit einer tragbaren benzingetriebenen Pumpe füllen, die man wieder mitnimmt. Wenn der Brunnen genug Wasser auf einmal hergibt, muß man nicht oft füllen. Die IBC-Behälter benutze ich deswegen gerne, weil sie günstig und sehr robust sind und weil man bei Mehrbedarf einfach einen dazustellt.

Mit unserem Tropf-System von Beckmann sind wir immer noch zufrieden, allerdings eher bei Einzelpflanzen (Tomaten, Paprika,...).
Wenn man ganze Beete voller kleinerer Pflanzen (z.B. im Gewächshaus) bewässern will, ist ein Makrotropfschlauch (in Schlangenlinien verlegt) besser.
Unser sehr hartes Brunnenwasser neigt auch dazu, feine oder poröse Dinge zuzukalken, also nicht geeignet für viele Bewässerungssysteme. Daher habe ich das Gewächshaus jetzt auf Regenwasser umgerüstet (IBC-Tanks an der höchsten Stelle im Garten).

Noch was: Mulchen (ob mit Grüngut oder Folie) senkt natürlich den Wasserbedarf deutlich. Wenn Du günstig die Möglichkeit hast, den Kompost-/Tongehalt im Boden zu erhöhen, hilft das auch. Hätte natürlich noch weitere Vorteile ;-)

Noch ein interessanter Link:
Bewässerungssystem im Einsatz etc.

Grüße

Armin

Taques(R)

20.12.2011, 23:59

@ Armin

Automatische Bewässerung

Ich habe gerade euren Tread gelesen und dazu einige Fragen...
Ich brauche für mein Gewächshaus und für mein Tomatenhaus (je 5 m²) eine Bewässerungsmöglichkeit während unseres Urlaubs (2 Wochen) und auch schaffe ich es abends nach der Arbeit nicht jeden Tag in beide Gärten (6 km auseinander) zu fahren. Ich habe in beiden Gärten keinen Strom- oder Wasseranschluß, nur je einen Pumpbrunnen.
Da beide Grundstücke nur gepachtet sind und in dem Garten mit Tomatenhaus (Grabeland) auch kein Zaun erlaubt ist sollte das ganze nicht zu teuer sein, da gerne geklaut wird... also Solarpaneel und Solarpumpe würden keine 24 Std dort stehen... und auch alles andere was teuer aussieht wäre gleich weg....
Dachte vielleicht an ein 240 l Fass mit unten Tropfschläuchen dran oder so...

Der Schrebergarten mit dem Gewächshaus ist eingezäunt, aber die Nachbarn wollen mich nicht mit ans Stromnetz lassen, da sie mich gerne wieder aus der Anlage hätten (passe als Gärtner nicht in die "Partyzone" in dieser privaten Gartenanlage) und so muß ich ohne Strom auskommen... nur wie soll ich 300 m² bewässern? Mit der Gießkanne komme ich einfach nicht hinterher und auch der Pumpbrunnen zickt mit Versandung...deshalb gibt´s 2012 einen neuen... aber am einfachsten wäre so eine Art Rasensprenger oder Tröpfchenbewässerung, aber irgendwie geht immer nur mit Strom.... habt ihr eine Idee?

Liebe Grüße
Taques












» Hallo alle,
» wir haben in unserem Gewächshaus endlich die automatische Bewässerung in
» Betrieb genommen. Funktioniert gut, sowohl auf den Beeten als auch in den
» Anzuchtkästen auf den Gewächshausregalen.
»
» Hier im Forum sind ja auch immer wieder Leute mit dem Problem
» konfrontiert, wie sie ihre abgelegenen Gartengrundstücke unter der Woche
» bewässern können.
»
» Das System taugt für Topfpflanzen im Haus (Urlaub), Gewächshäuser,
» Gartenbeete, Schrebergärten, etc... alles ohne Elektrizität oder
» Elektronik. Die Wasserdosierung funktioniert per
» Holzschrumpfung/-quellung.
»
» Hersteller ist die Firma Beckmann KG aus dem Allgäu, die vor allem für
» ihre Gewächshäuser bekannt ist (stabil, sturmfest, bezahlbar, pfiffige
» Lösungen).
»
» Das System heißt BETA 8, man findet es unter www.beckmann-kg.de, dort dann
» unter "Bewässerungssysteme". Einen direkten Link kann ich leider nicht
» angeben.
»
» Man kann das System zwar direkt am Wasserhahn betreiben, aber
» interessanter finde ich den Betrieb mit Regenwasser/Brunnenwasser aus
» großen Wasserflaschen, Fässern, Tanks etc.
»
» Wir haben am höchsten Punkt unseres Gartens (am Hang) einen
» 1000-Liter-IBC-Kanister aufgestellt, von dort einen Gartenschlauch, dann
» einen feinen Filter (zweckentfremdeter Dieselvorfilter für 3,99€), dann
» das Bewässerungssystem (erst 6-mm-Schlauch, dann 2-mm-Schläuche). Den
» Kanister füllen wir per Tauchpumpe, die 1000 Liter reichen ewig, das
» System läuft dann per Schwerkraft.
»
» Wer keinen Hang hat, kann einen solchen Kanister/Tank auch auf einen
» kleinen Erdhügel, ein Holzgestell etc. stellen.
»
» Wer keinen Brunnen oder keine Quelle hat, kann das Wasser natürlich auch
» per Anhänger herfahren und dann umpumpen.
»
» Bei Beckmann bekommt man alternativ auch ein Makrotropfschlauch-System,
» wenn die Bewässerungsfläche zusammenhängend ist (Beet, Gewächshaus). Wenn
» man das mit Schwerkraft und Vorfilter betreibt (statt am Wasserhahn), kann
» man es per Handventil sicher so herunterregeln, dass man keine Steuerung
» braucht, sondern einfach einen kleinen kontinuierlichen Wasserstrom hat.
» Der Schlauch sollte aber nicht im Boden verlegt werden, sonst wachsen
» Wurzeln rein.
»
» Wir sind mit dem BETA-8 zufrieden. Low-Tech, wie sie sein sollte. Das
» Hoch-Früh-Beet schließe ich jetzt auch noch an. Wenn ich nämlich abends um
» 8 heimkomme, habe ich meistens genug Arbeit für den Tag hinter mir :-)
»
» Gruß
» Armin

Armin

30.04.2007, 10:14

@ Psychodad

Wasserbedarf, Zimmerpflanzen


Als Antwort auf: Re: Shurflo und Gardena von Psychodad am 30. April 2007 07:49:


Hallo psychodad,
>nicht das ich jetzt ein reisender Handelsvertreter von Gardena wäre. Man könnte als Technikfetischist noch einen Bodenfeuchtigkeitssensor und einen Regensensor anschließen. Damit könnte man den Feuchtigtkeitsbedarf den Boden- und Wetterbedingungen anpassen.
>Allerdings halte ich das nicht für notwendig und ziemlich übertrieben. Ich will ja keinen Highthec Agrarfabrikgarten.

mir wär's auch zu aufwendig, vor allem dürfte EIN Sensor an EINER Stelle nicht unbedingt aussagekräftig sein - außer das ganze Beet ist im nur mit einer Feldfrucht bebaut und wird wirklich homogen bewässert.

Ich habe den Garten ja neben dem Haus und benutze die Bewässerung nur weil's so schön faul ist und weil ich erst um 8 Uhr heimkomme.

Da wo ich die 75 Stück Einzeltropfer verwende, habe ich tatsächlich Bewässerung je nach Bodenfeuchtigkeit, jede Pflanze bzw. jeder "Bewässerungsradius" von max. 25 cm um den Einzeltropfer herum bekommt Wasser je nach individuellem Bedarf. Ich hab's aber nur im Gewächshaus und im Frühbeet realisiert, für die Bäumchen und Büsche würde ich es nur in einem abgelegenen Gärtchen machen (was ich nicht habe). Ein *paar* Gießkannen kann ich schließlich auch spät abends noch schleppen.

Für's Gartenbeet habe ich am Donnerstag spontan bei ALDI einen Sprühschlauch gekauft (bin drübergestolpert und möchte es mal probieren). Das wird dann eine "dumme" Bewässerung ohne jede Trockenheitsregelung, aber wie gesagt ... ich wohne nebenan :-)

>Für mich mußte halt eine Lösung her, dass ich mit meinen Wochenenden klar komm und dafür tauchts.

Den Eindruck habe ich auch - wirklich ein sehr schönes System.

>Einen Anschluss an die Wasserleitung würde ich in meiner Wohnung nicht wagen.

Das wäre mir auch viel zu heikel.
Unsere Pflanzen sind es eh gewohnt mal ein paar Wochen nicht gegossen zu werden (harte Schule). Wenn wir im Haus eine Urlaubsbewässerung machen würden, dann halt über je eine Ballonflasche pro Fensterbrett und je einen Beckmann-Einzeltropfer pro Blumentopf, der sich siphonmäßig aus der Flasche bedient. Mit knapp 3 Euro je Pflanze bezahlbar und vor allem eigensicher. Die Keramikkegel sind allerdings hübscher :-)

Gruß
Armin


Psychodad

30.04.2007, 07:49

@ Armin

Re: Shurflo und Gardena


Als Antwort auf: Re: Shurflo und Gardena von Armin am 26. April 2007 15:16:53:


Hallo,

nicht das ich jetzt ein reisender Handelsvertreter von Gardena wäre. Man könnte als Technikfetischist noch einen Bodenfeuchtigkeitssensor und einen Regensensor anschließen. Damit könnte man den Feuchtigtkeitsbedarf den Boden- und Wetterbedingungen anpassen.

Allerdings halte ich das nicht für notwendig und ziemlich übertrieben. Ich will ja keinen Highthec Agrarfabrikgarten.

Für mich mußte halt eine Lösung her, dass ich mit meinen Wochenenden klar komm und dafür tauchts.

Die Keramikkegel verwende ich auch als Urlaubsbewässerung. Allerdins drucklos aus einem Wasserbehälter. Eigentlich funktioniert das Teil ja auch nicht drucklos sondern über den Kapillareffekt mit dem osmotischen Druck wie innerhalb der Pflanzen glaub ich. Wichtig ist bei der drucklosen Variante, dass keine Luft im System, sprich in den Kegel und in den Schläuchen mehr ist. Ich hab das in der Baybiwanne befüllt. Ganz shcöne Tüftelei. Einen Anschluss an die Wasserleitung würde ich in meiner Wohnung nicht wagen. Mit dem Behältnis muß man halt erst ausprobieren, wie groß der Waserbedarf über die Keramikkegel ist.

Hallo Johannes, ich bin so selten hier, lese aber immer interessiert mit, deswegen hatte ich mein Passwort verschwitzt. Nachdem beim Thema Prophetie der Eindruck entstanden war, ich würde einen prohetiegläubigen User als wahnerkrankt hinstellen(was ich eigentlich absolut nicht wollte und mir sehr leid getan hat), dachte ich, es wäre angebracht, ich halt mich erst mal wieder ein bischen zurück.

Werde Dir demnächst mal das mail schicken.

Gruß Psychodad
(habe nix mit Psycho (zumindest nicht mehr als andere Menschen auch) zu tun, finde nur Al Bundy gut)



Johannes

27.04.2007, 16:44

@ Psychodad

@Psychodad und andere Gäste


Als Antwort auf: Re: Automatische Bewässerung von Psychodad am 26. April 2007 11:13:


Hallo Psychodad,

Du hast hier übrigens auch ein Paßwort. Falls Du es vergessen hast, dann schick mir kurz eine eMail.

@all: Wer sich sonst noch am Thema beteiligen will, kann mich gern wegen einem Paßwort anschreiben. Vorteil: Eure Beiträge erscheinen dann sofort.

Danke übrigens für Eure Gedanken zur Bewässerung.

Viele Grüße

Clemens



Armin

26.04.2007, 15:16

@ Psychodad

Re: Shurflo und Gardena


Als Antwort auf: Re: Shurflo und Gardena von Psychodad am 26. April 2007 13:37:


Hallo Psychodad,
>nun, ich verwende keine Aquariumpumpe sondern das Teil:
>http://www.conrad.de/script/shurflo_8000_12.sap.
>Oft steckt es in Yachten und in Wohnmobilen.

Genau die habe ich gemeint. Die Reinigungsanlagen der Aquaristen, die ich gemeint habe, benutzen keine Aquarienpumpen sondern eben Shurflo 8000. Bis zum bitteren Ende. Wir haben im Forschungszentrum kürzlich eine Ersatz-Umwälzpumpe für ein Analysegerät gesucht und sind wegen der schlechten Langzeiterfahrungen im Dauerbetrieb von den Shurflo-8000 abgekommen.

Aber bei Dir hält sie ja. Gut zu wissen.

Danke auf jeden Fall für die Zahlen (Beetfläche), hilft mir weiter.

Der augenfällige Unterschied zwischen Gardena und Beckmann ist also bei den Einzel-Tropfern, daß bei Beckmann jeder Tropfer den Boden seiner Pflanze individuell feucht hält, und bei Gardena geht es zeitgesteuert.

Auch bei Beckmann wird ein PE-Schlauch per Dorn in einen PE-Verteiler-Schlauch gesteckt. Wer da wohl wem abgekupfert hat? Egal.

Danke nochmals für die Mühe!

Gruß
Armin



Psychodad

26.04.2007, 13:37

@ Armin

Re: Shurflo und Gardena


Als Antwort auf: Shurflo und Gardena von Armin am 26. April 2007 11:50:20:


>Hallo psyochodad,
>Respekt! Ganz schöner Aufwand, ausgefuchste Sache :-)
>Ist Dir eigentlich schon mal eine Shurflo durchgebrannt? Die Leutchen, die Shurflos als Druckpumpen in größeren Aquarium-Filteranlagen einsetzen, sind von der Lebensdauer nicht begeistert. Allerdings ist das eine Rund-um-die-Uhr-Anwendung, also fast 9000 Stunden im Jahr. Das stresst.
>Was kostet Dein Gardena-System *etwa*, ohne Pumpe und solare Stromversorgung, läßt sich das noch ungefähr sagen? Wieviel Beet / wieviele Einzelpflanzen außerhalb?
>ETWA reicht, außer es ist zuviel Aufwand, bin nur neugierig.
>Noch was: Bist Du mit der Gardena-Qualität zufrieden, allgemein oder speziell?
>Danke und Gruß
>Armin

Hallo,

nun, ich verwende keine Aquariumpumpe sondern das Teil:

http://www.conrad.de/script/shurflo_8000_12.sap.

Oft steckt es in Yachten und in Wohnmobilen.

Ich hab sie abgesichert mit 7,5 A.

Also kein Vergleich mit Teichpumpen etc. Das Teil saugt bei mir das Wasser noch auf ca. 1,80 m und hat trotzdem noch genug Druck um aus einer Gartenspritze 5 M höher noch ordentlich zu spritzen. Sogar für die Gartendusche ist ordentlich Druck da. Die Pumpe hat auch ordentliches und stundenlages Dauergiesen ausgehalten (50 m neugepflanzte Hecke). Ich muß allerdings noch hinzufügen, dass die automatische Bewässerung bei mir insgesammt auf 1/2 Zoll-Leitungen läuft.

Bewässern tu ich 5 Gemüse Beetstränge zu jeweils etwa 1,50 m breit und 8 m lang und ein etwa 1,30m x 2 m langes Frühbeet sowie das normale übliche Tomatenfolienhäuschen. Einzelplfanzen bewässere ich nicht damit, da ich ansonsten hauptsächlich Wiese und Obstbäume habe, wäre aber kein Problem denke ich. Wie gesagt, das haut aber nur für eine Beetreihe hin, ansonsten brauch ich ja wie beschrieben den Verteiler, der immer auf einen anderen Beetstrang umschaltet.

Die Beetflächen bewässere fast flächendecken mit den Sprühern und die Tomatenpflanzen einzeln mit Tropfern. Die sind nicht besonders teuer und werden in die PE-Leitung reingesteckt (nachdem mit dem beiligenden Dorn ein Loch gebohrt wurde). Wenn sie mal verstopft sind kann man sie mit dem Mund freiblasen (Obwohl ich das Wasser aus der Quelle nutze passiert das nur sehr selten).

Der bisher eigentlich ausreichende Lidl Bewässerungscomputer lag seinerzeit bei ca. 30 EUR. Der neue Gardena Solarcomputer lag glaube ich bei ca. 140 Euro.

Der Verteiler kostete ca. 35 Euro.

Dann natürlich noch die PE-Leitungen, wobei man die nicht unbedingt von Gardena sondern bei Sanitär kaufen kann.

Die Qualität des Computers find ich OK für mich als Hobbynutzgärtner funktionieren tuts. Festgestellt habe ich, dass die Messingsysteme bei mir schlechter funktionieren als das Gardena Zeugs. Teilweise spritzt es da bei Schlauchverbindungen zwischen den Teilen trotz neuer Dichtung raus. Allerdings bin ich was Schlauchsteckverbindungen anbelangt inzwischen zu Gardenaplagiaten gewechselt. Die passen auf Gardena (komischerweise nicht auf die Gartendusche), funktionieren genauso, haben einen Wasserstop und kosten ein Drittel.

Ich hoffe, ich konnte Dein Informationsbedürfnis stillen.

Tschüß

Psycho



Armin

26.04.2007, 11:50

@ Psychodad

Shurflo und Gardena


Als Antwort auf: Re: Automatische Bewässerung von Psychodad am 26. April 2007 11:13:


Hallo psyochodad,
Respekt! Ganz schöner Aufwand, ausgefuchste Sache :-)

Ist Dir eigentlich schon mal eine Shurflo durchgebrannt? Die Leutchen, die Shurflos als Druckpumpen in größeren Aquarium-Filteranlagen einsetzen, sind von der Lebensdauer nicht begeistert. Allerdings ist das eine Rund-um-die-Uhr-Anwendung, also fast 9000 Stunden im Jahr. Das stresst.

Was kostet Dein Gardena-System *etwa*, ohne Pumpe und solare Stromversorgung, läßt sich das noch ungefähr sagen? Wieviel Beet / wieviele Einzelpflanzen außerhalb?

ETWA reicht, außer es ist zuviel Aufwand, bin nur neugierig.

Noch was: Bist Du mit der Gardena-Qualität zufrieden, allgemein oder speziell?

Danke und Gruß
Armin


Psychodad

26.04.2007, 11:13

@ Armin

Re: Automatische Bewässerung


Als Antwort auf: Automatische Bewässerung von Armin am 24. April 2007 17:15:23:


Hallo,

ich betreibe seit 3 Jahren eine automatische Bewässerung meiner Beete mit schwarzen PE Schläuchen und den kleinen Gardena-Sprühern und verschiedenen Tropfern. Ich bewässere damit auch das Frühbeet und das Tomatenhäuschen.

Da ich nur an den WOchenenden meinen Garten erreichen kann hatte ich mir dies eingerichtet.

Wasserleitung habe ich nicht, aber eine Quelle mit einem Quellbecken, die auch bei größter Trockenheit Wasser liefert. Allerdings liegt die Quelle unterhalb meiner Beete.

Die Sache funktioniert zu meiner vollsten Zufriedenheit und das obwohl ich einen relativ großen Nutgarten bewirtschafte.

Ich habe auf dem Gartenhäuschen eine Solarzelle, über welche ich über einen Laderegler eine Autobatterie lade. Daran angeschlossen ist eine 12 Volt Shurflo 8000 Pumpe mit Druckschalter, welche das Wasser aus der Quelle fördert. Wenn Druck in der Leitung/Schlauch ist, schaltet sich die Pumpe aus. Wenn ich den Wasserhahn/Schlauch aufdrehe fällt der Druck und die Pumpe läuft an und Wasser fliest, quasi ein kleines 12 Volt Hauswasserwerk.

Daran hatte ich erst einen Billigbewässerungscomputer von Lidl, den ich statt der 9 Volt Blockbatterie (die war an den Wochenenden immer leer) an die Solaranlage angeschlossen habe (natürlich habe ich die 12 V in 9 Volt runtertransformiert). Das funktionierte ebenfalls optimal.

Inzwischen habe ich den Gardena Solarbewässerungscomputer dran, da man mit dem etwas umfangreichere Bewässerungsprogramme ausführen kann.

Blieb noch folgendes Problem, dass der Druck der Shurflo-Pumpe zwar ausreichte um eine Beetreihe zu bewässern, aber wenn alle Beetreihen angeschlossen waren viel der Druck zu stark ab und aus den Sprühern und Tropfern kam zu wenig Wasser. Es gab zwar die Möglichkeit über Magnetventile einzelne Beetstränge über einen Bewässerungscomputer nacheinander anzusteuern, solche Lösungen waren für mich aber nicht zu finanzieren und zu aufwendig.

Seit heuer hab ich das Problem mit dem Teil gelöst:

http://www.gardena.com/servlet/ProductDisplay?catalogId=10051&storeId=10051&productId=14042&langId=-3&parent_category_rn=12862

Damit werden meine Beetreihen nacheinander nach jeder Öffnung des Bewässerungscomputer bewässert.

3 Wochen Abwesenheit im Früh- und Hochsommer waren (aber das Unkraut) kein Problem Bewässerungstechnisch.

Gruß Psycho



Armin

25.04.2007, 14:03

@ Jochen

Re: Automatische Bewässerung


Als Antwort auf: Re: Automatische Bewässerung von Jochen am 25. April 2007 13:22:03:


Hallo Jochen,
>>Die Wasserdosierung funktioniert per Holzschrumpfung/-quellung.
>Gibt es da langfristig keine Probleme? Holz+Wasser+Erde...

Langfristig bestimmt ... langfristig sind wir alle tot *gg* (Keynes?)

Ich schätze (nach Optik), daß das verwendete Holz imprägnierte Kiefer ist, ich habe nicht gefragt. Der Holzzylinder liegt auf einer Scheibe textilem Vlies und ragt aus der Erde heraus. Er ist prinzipbedingt aber fast immer feucht.

Falls das Holz nicht imprägniert ist, würde es nach soundsovielen Jahren verrotten . Wenn der Zylinder vom Ende her morsch wird, kann man das zwar ausgleichen, indem man am Einstellknopf dreht, aber ewig geht das nicht. Dann wäre der Regler kaputt und müßte ersetzt werden (z.Z. 2,50 €). Oder man bastelt sich einen Ersatzzylinder.

>Ist ja ansonsten kein schlechter Gedanke. Die Dinger mit poröser Keramik konnten mich bisher nicht so begeistern.

Manche Indianer in trockenen Gegenden haben unglasierte Keramiktöpfe eingebuddelt, was so lange gut ging, bis die Wurzeln den Topf zerstört haben.

Die ganze Welt zerbröselt :-)

Das System macht einen guten Eindruck, paßt gut zu meinen Erfahrungen mit dem Gewächshaus - durchdachte, einfache Ideen.

Mir gefällt auch, daß man damit einzelne Topfplanzen auf vielen Fensterbänken genau so gut bewässern kann wie 20 Bäumchen im Garten oder ein Beet/Gewächshaus.

Gruß
Armin


Jochen

25.04.2007, 13:22

@ Armin

Re: Automatische Bewässerung


Als Antwort auf: Automatische Bewässerung von Armin am 24. April 2007 17:15:23:


>Die Wasserdosierung funktioniert per Holzschrumpfung/-quellung.

Gibt es da langfristig keine Probleme? Holz+Wasser+Erde...
Ist ja ansonsten kein schlechter Gedanke. Die Dinger mit poröser Keramik konnten mich bisher nicht so begeistern.

LG Jochen


Armin

25.04.2007, 09:49

@ quink

Re: Automatische Bewässerung


Als Antwort auf: Re: Automatische Bewässerung von quink am 24. April 2007 18:02:21:


Hallo quink,

>wieviel Strom brauch deine Pumpe (220V, 12V oder Solar) und geht die auch mit Pumpenwasser (ist also ein Filter mit drin) ?

Das mit dem Pumpenwasser verstehe ich nicht.

Grob: Um das Bewässerungssystem nicht mit Leitungswasser betreiben zu müssen, betreibe ich es nach dem Schwerkraftprinzip von einem 1000-Liter-Wassertank oben am Hang aus. Das bißchen Druck reicht.

Um den Wassertank ab und zu nachzufüllen, pumpe ich Wasser aus unserem quellengespeisten Brunnen (kein gebohrter Tiefbrunnen) die paar Meter hoch zum Tank. Dazu benutze ich eine 240-V-Schmutzwasser-Tauchpumpe. Die Pumpe würde auch 25-mm-Steinchen durchmöhren, nur würde das der Halbzollschlauch nicht so mögen :-)

Da aber immer mal wieder etwas Algen im Brunnen wachsen und daher pürierte Algen im Wassertank landen, habe ich vor das Bewässerungssystem einen feinen Filter (den Dieselvorfilter) gehängt. Den muß ich nur noch lichtdicht einwickeln, sonst wachsen da drin Algen :-/

Den Wassertank könnte ich auch per Solarpumpe, Benzinpumpe, Handpumpe etc. füllen.

Wieviel Strom die Pumpe braucht, um z.B. 100 Liter hochzupumpen und wie lange die 100 Liter je nach Jahreszeit reichen, da habe ich noch keine Erfahrungen.

Ich hoffe, ich habe es rübergebracht.

Gruß
Armin



Armin

25.04.2007, 09:40

@ Ruhrgebietler

Re: Automatische Bewässerung


Als Antwort auf: Re: Automatische Bewässerung von Ruhrgebietler am 25. April 2007 07:27:54:


Hallo,
>mit nem System von gardena werde gleiche Ergebnisse erzielt. Da brauchts nur ein 9v-Blockbatterie für die Zeituhr und nen Wasserkran.

Wasserhahn, nehme ich an. Der Wasserhahnbetrieb geht mit dem Beckmann-System auch, und man braucht KEINE Batterie, und man muß nicht versuchen, per Zeitschaltuhr eine Durchschnittseinstellung zu finden, die allen Pflanzen mehr oder weniger gerecht wird, sondern jede Pflanze/jeder Anzuchtkasten bekommt nach Bedarf Wasser. Das kann das Gardena-System nicht.

>Wer aus Zysternen etc. Wasser schöpft braucht zusätzlich Pumpen etc.

Klar, habe ich ja geschrieben. Hinterm Wasserhahn-Druck stecken sogar eine Menge Pumpen. Mit so einem dezentralen System kann man aber auch abgelegene Gartengrundstücke ohne Wasserhahn bewässern. Man kann Solarpumpen einsetzen, Benzinpumpen, oder das Wasser sogar selbst schleppen - man schleppt bei Tröpfchenbewässerung weniger, als wenn man täglich selbst gießen müßte, und muß nicht mal immer vor Ort sein.

>Alles insgesamt total unspektakulär weil's in den südlichen Ländern schon seit Jahren im Einsatz ist.

Was ist dort genau im Einsatz? Punktgenaue Bewässerung ohne Hightech? Tröpfchenbewässerung allgemein? Irgendwas, das auch dem hiesigen wasserhahnlosen (soll vorkommen) Schrebergärtner weiterhilft und das er hier im Laden kaufen kann?

Neugierig
Armin





Ruhrgebietler

25.04.2007, 07:27

@ Armin

Re: Automatische Bewässerung


Als Antwort auf: Automatische Bewässerung von Armin am 24. April 2007 17:15:23:


mit nem System von gardena werde gleiche Ergebnisse erzielt. Da brauchts nur ein 9v-Blockbatterie für die Zeituhr und nen Wasserkran.
Wer aus Zysternen etc. Wasser schöpft braucht zusätzlich Pumpen etc.
Alles insgesamt total unspektakulär weil's in den südlichen Ländern schon seit Jahren im Einsatz ist.


quink

24.04.2007, 18:02

@ Armin

Re: Automatische Bewässerung


Als Antwort auf: Automatische Bewässerung von Armin am 24. April 2007 17:15:23:


Hallo,
wieviel Strom brauch deine Pumpe (220V, 12V oder Solar) und geht die auch mit Pumpenwasser (ist also ein Filter mit drin) ?


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