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Clemens(R)

11.09.2009, 22:27
 

"zu Hause Kraftwerk" (Lichtblick) (Energieversorgung)

Hallo,

habt Ihr das schon gesehen?

zuhausekraftwerk.de

Wer das Problem, das hier gelöst wird, nicht kennt: Öko-Strom ist nicht deshalb etwas teurer als "normaler" Strom, sondern deshalb, weil Sonne, Wasser und Wind nicht immer dann zur Verfügung stehen, wenn der Strom gerade gebraucht wird.

Damit Anbieter ihren Strom über das Netz verkaufen dürfen, müssen sie dafür sorgen, daß sie nicht nur eine gleichbleibende Leistung einspeisen, sondern immer auch die jeweilige (rechnerische) Spitzenleistung ihrer Kunden. Diese Spitzenleistung wird kurzfristig über Pumpspeicherkraftwerke (Wasser in Bergseen) bereitgestellt, die meiste Energie aber über Erdgaskraftwerke.

Und hier beginnt das Problem der Ökoanbieter. Während die großen Atomanbieter zusätzlich Gaskraftwerke bauen oder sich daran beteiligen, um preiswerten Spitzenstrom zu haben, haben dies die Ökoanbieter bisher abgelehnt, weil dies ja wieder CO2 freisetzen würde. So müssen sie diesen Strom dann teuer hinzukaufen, und das macht dann ihren Strom etwas teurer.

Diese Haltung der Ökoanbieter habe ich bisher kritisiert. Denn was hilft es: Wenn wir Spitzenstrom brauchen, dann muß er auch produziert werden. Es ist Augenwischerei, wenn man aus Umweltschutzgründen Gaskraftwerke ablehnt, dann aber diesen Strom eben doch hinzukauft.

Die Firma Lichtblick hat nun eine interessante Lösung gefunden: Blockheizkraftwerke. Die sind schon länger bekannt, wurden aber bisher anders eingesetzt.

Die Idee hinter einem Blockheizkraftwerk ist die, daß man nicht Strom erzeugt, bei dem man nachher weiß, wohin mit der zwangsweise entstehenden Abwärme (siehe die großen Kühltürme), sondern sie werden so ausgelegt, daß man die Abwärme komplett nutzen kann. Zum Beispiel zur Heizung von Fabrikhallen oder auch von großen Wohngebäuden. Der erzeugte Strom fällt dann quasi als Abfall an und kann zur billigen eigenen Stromversorgung genutzt werden bzw. wird ins Netz eingespeist.

Bei der Netzeinspeisung wird aber nur recht wenig bezahlt, weil es kein guter Strom ist (der verfügbar ist, wenn man ihn braucht), sondern er ist nur dann da, wenn man gerade heizt und den Strom nicht selbst braucht.

Lichtblick geht die Sache nun anders herum an: Sie wollen den Kunden eine Heizung in den Keller stellen, die als Blockheizkraftwerk arbeitet. Das heißt, immer dann, wenn der Boiler erhitzt wird, wird Strom erzeugt, der ins Netz eingespeist wird. Das besondere an der Idee von Lichtblick ist, daß der Strom nicht dann erzeugt wird, wenn gerade neues Warmwasser benötigt wird, sondern umgekehrt: Der Warmwasserspeicher wird dann weiter aufgeheizt, wenn gerade Strom benötigt wird !

Hierbei ergeben sich sicherlich ein paar Verluste, weil die Wärme im Wasserspeicher nicht immer optimal ist (wenn es zu heiß wird, weil viel Strom gebraucht wurde, dann gibt es etwas mehr Wärmeverluste, die man nicht nutzen kann). Aber dieser Effekt ist klein gegenüber dem Vorteil, dringend benötigten Strom billig und quasi sofort zur Verfügung zu haben. Und durch die Fernsteuerung der kleinen Kraftwerke (unseren Heizungen) wird der Strom dort erzeugt, wo er am effektivsten erzeugt werden kann. Nicht das einzelne Kraftwerk muß alles leisten (und dann wirklich zu heißes Wasser haben), sondern alle Kraftwerke zusammen bilden einen Schwarm, der im ganzen optimiert wird.

Der Name "Zuhausekraftwerk" ist allerdings etwas irreführend, denn man hat ja keinen Strom, den man selbst nutzen könnte. Sondern man hat einen Stromanbieter, der einem eine Heizung in den Keller stellt und dann den als Abfall anfallenden Strom selbst nutzt.

Wohnt jemand von Euch im Raum Hamburg (bisher werden die Blockheizkraftwerke nur dort angeboten) und hat schon mehr Details erfahren ?

Viele Grüße

Clemens

---
Altes Brot ist nicht hart - kein Brot, das ist hart

Flappes(R)

12.09.2009, 22:46

@ Clemens

Nicht für das Eigenheim

Nichts fürs Eigenheim

case(R)

NRW,
22.10.2009, 22:53

@ Clemens

"zu Hause Kraftwerk" (Lichtblick)

Hallo Clemens und die anderen,

ich bin zwar nicht aus Hamburg oder weiss nähere Details zu den Lichtblick-Kraftwerken, möchte aber dennoch hier ein, zwei kritische Gedanken zu dem Thema beisteuern.

Zunächst mal finde ich es gruindsätzlich positiv, dass sich eine kleine Firma wie Lichtblick an neuen und kreativen Konzepten versucht oder sogar schon eine konkrete Umsetzung in Angriff nimmt. Auch, dass ein großer Autohersteller sich der Sache annimmt und sein motor-technisches Know-How mal für was anderes einsetzt als immer neuere und größere Spritfresser ist wohl begrüßenswert.


Was mir aber gleich beim ersten mal, als ich davon hörte, spontan und sozusagen reflexartig missfiel, das sind vor allem zwei Dinge:

1. Die Abhängigkeit von einen fossilen Brennstoff, also Erdgas. Als jemand, der an Peak-Oil "glaubt" kommt für mich Peak-Gas gleich hinterher und daher geht mein persönliches Bestreben eher in die Richtung, vom Gas möglichst bald unabhängig zu werden (z.B. mittels Solarthermie plus Holzheizung) als mir da für etliche Jahrzehnte eine Abhängigkeit davon ans Bein zu binden. Irgendwo las ich, was Lichtblick sagt in Bezug auf diesen Punkt nämlich, dass man dann ja, wenns mit dem Erdgas zuende geht, auch einfach ganz locker auf Biogas umstellen könnte. Das suggeriert mir, ihr BHkW läuft quasi auch mit erneuerbaren Energien ;) Wenn man das aber mal im großen Maßstab sieht, so scheint mir das zu kurz gegriffen, weil die maximale Menge an zu erzeugendem Biogas nur einen Bruchteil des Bedarfes decken kann, selbst wenn wir sämtliche Ackerflächen hier mit Mais-Monokulturen zupflastern würden. Hinzu kommt, dass der Maisertrag der heutzutage als normal gilt, selbstverständlich nur unter entsprechendem Einsatz von Dünger zu erzielen ist. Die Verfügbarkeit von Dünger ist aber abhängig von der Erdölverfügbarkeit. Ich weiss nicht ob die Zahl so stimmt, aber ich habe mal gehört das ein Liter Öl nötig ist um 1 Kg Dünger zu produzieren, weil wohl irgendwie Energie benötigt wird um den Stickstoff binden zu können. Das heisst, wenns ernst wird steht also weitaus weniger Biogas zur Verfügung als Lichtblick das wohl gerne hätte.



2. Was mir desweiteren an der Sache nicht gefällt, das ist die Abhängigkeit von "zentralen Strukturen" oder genauer gesagt Konzern-Strukturen. Wobei dies sicherlich ein grundsätzliches Manko der Netzeinspeisung von Energie ist. Ich weiss bislang leider auch noch keine elegantere Möglichkeit der Energiespeicherung als die Netzeinspeisung, aber deswegen muss mir die damit verbundene Konzern-Abhängigkeit ja noch lange nicht gefallen. Auch wenn das EEG zum gegenwärtigen Zeitpunkt sicherlich eine gute Sache ist sehe ich die damit verbundene Abhängigkeit langfristig mit Sorge. Würde mich nicht wundern, wenn die ganzen PV- und BHKW-Besitzer in einigen Jahren von den Konzernen zur Kasse gebeten werden, sprich Gebühren entrichten müssen, um ihren Strom ins Netz einspeisen zu "dürfen" und zu welchem EK-Preis der Strom dann abgenommen wird, wird vermutlich ebenfalls von den Konzernen diktiert werden.


Ich glaube/hoffe, das gerade hier in einem Selbstversorger-Forum die Leser gut nachvollziehen können, warum ich dem Punkt 2 eine gewisse Bedeutung zumesse.


Als eine Art Fazit möchte ich festhalten, dass es aus meiner Sicht am sinnvollsten wäre, wenn der Fortschritt in Sachen BHKW endlich mal in die Richtung ginge, dass Abwärme aus der Holzheizung oder gar solare Überschusswärme im Sommer z.B. mittels Niedrig-Temperatur-Stirling-Motoren in elektrische Energie umgewandelt werden könnte und dass dann am besten auch noch zu einem erschwinglichen Anschaffungspreis.

Dazu noch eine gute Speicherungsmöglichkeit und wir hätten eine feine dezentrale Energieversorgung.

Vielleicht bin ich etwas unverschämt solche Gedanken und Wünsche zu hegen ;) aber das sind halt so meine kleinen Selbstversorger-Träume, die ich in diesem Zusammenhang einfach mal äußern wollte.


Viele Grüße,
Case

Clemens(R)

09.03.2010, 21:04

@ Clemens

"zu Hause Kraftwerk" (Lichtblick)

Hallo,

hier ein Beitrag von 3sat zu den ersten Prototypen:

http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=17133

Viele Grüße

Clemens

---
Altes Brot ist nicht hart - kein Brot, das ist hart

Inga(R)

10.03.2010, 18:35
(editiert von Inga, 10.03.2010, 19:37)

@ Clemens

"zu Hause Kraftwerk" (Lichtblick)

» Hallo,
»
» hier ein Beitrag von 3sat zu den ersten Prototypen:
»
» http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=17133
»
» Viele Grüße
»
» Clemens

guten Tag,

also ich habe mitbekommen, dass dieser Protoyp auch mit Biogas aus den Biogasanlagen betrieben werden kann.

Der Gasmotor von VW kann das verbrennen wie auch viel Busse in Skandinavien, wie ich von einem Biogasbetreiber gehört habe!

Dieser Biogasbetreibe suchte aber noch Abnehmer für die Abwärme der Biogasanlage, na und die können ja nur in der Nachbarschaft sein!

Das ist eine gute Idee,
aber wächst hier zu Lande für jeden Haushalt genügend Bioenergie um solche Motoren zu füttern?

Habe im Fernsehen verfolgt, das immer noch sehr Holzpelletöfen und-anlagen propagiert werden.

Das sar ein gute Erfindung für den Sägewerkler und seine Nachbarn!

aber nun wird das Holz für die Pellets weltweit hergeholt!
Ist das noch der Sinn der Sache?

Und was kostet die Energie, die die Holzspäne zu Pellets macht?

LG
Inga


PS.: und was sind das für Theorien:


http://www.arktik.de/?gclid=COK37OjorqACFcSR3wodGwn2ZQ
Nur Geschäftemacherrei???

Inga(R)

10.03.2010, 19:48

@ case

"zu Hause Kraftwerk" (Lichtblick)

» Hallo Clemens und die anderen,
»
» ich bin zwar nicht aus Hamburg oder weiss nähere Details zu den
» Lichtblick-Kraftwerken, möchte aber dennoch hier ein, zwei kritische
» Gedanken zu dem Thema beisteuern.
»
» Zunächst mal finde ich es gruindsätzlich positiv, dass sich eine kleine
» Firma wie Lichtblick an neuen und kreativen Konzepten versucht oder sogar
» schon eine konkrete Umsetzung in Angriff nimmt. Auch, dass ein großer
» Autohersteller sich der Sache annimmt und sein motor-technisches Know-How
» mal für was anderes einsetzt als immer neuere und größere Spritfresser ist
» wohl begrüßenswert.
»
»
» Was mir aber gleich beim ersten mal, als ich davon hörte, spontan und
» sozusagen reflexartig missfiel, das sind vor allem zwei Dinge:
»
» 1. Die Abhängigkeit von einen fossilen Brennstoff, also Erdgas. Als
» jemand, der an Peak-Oil "glaubt" kommt für mich Peak-Gas gleich hinterher
» und daher geht mein persönliches Bestreben eher in die Richtung, vom Gas
» möglichst bald unabhängig zu werden (z.B. mittels Solarthermie plus
» Holzheizung) als mir da für etliche Jahrzehnte eine Abhängigkeit davon ans
» Bein zu binden. Irgendwo las ich, was Lichtblick sagt in Bezug auf diesen
» Punkt nämlich, dass man dann ja, wenns mit dem Erdgas zuende geht, auch
» einfach ganz locker auf Biogas umstellen könnte. Das suggeriert mir, ihr
» BHkW läuft quasi auch mit erneuerbaren Energien ;) Wenn man das aber mal
» im großen Maßstab sieht, so scheint mir das zu kurz gegriffen, weil die
» maximale Menge an zu erzeugendem Biogas nur einen Bruchteil des Bedarfes
» decken kann, selbst wenn wir sämtliche Ackerflächen hier mit
» Mais-Monokulturen zupflastern würden. Hinzu kommt, dass der Maisertrag
» der heutzutage als normal gilt, selbstverständlich nur unter
» entsprechendem Einsatz von Dünger zu erzielen ist. Die Verfügbarkeit von
» Dünger ist aber abhängig von der Erdölverfügbarkeit. Ich weiss nicht ob
» die Zahl so stimmt, aber ich habe mal gehört das ein Liter Öl nötig ist um
» 1 Kg Dünger zu produzieren, weil wohl irgendwie Energie benötigt wird um
» den Stickstoff binden zu können. Das heisst, wenns ernst wird steht also
» weitaus weniger Biogas zur Verfügung als Lichtblick das wohl gerne hätte.

So denke ich auch!!!
»
»
»
» 2. Was mir desweiteren an der Sache nicht gefällt, das ist die
» Abhängigkeit von "zentralen Strukturen" oder genauer gesagt
» Konzern-Strukturen. Wobei dies sicherlich ein grundsätzliches Manko der
» Netzeinspeisung von Energie ist. Ich weiss bislang leider auch noch keine
» elegantere Möglichkeit der Energiespeicherung als die Netzeinspeisung, aber
» deswegen muss mir die damit verbundene Konzern-Abhängigkeit ja noch lange
» nicht gefallen. Auch wenn das EEG zum gegenwärtigen Zeitpunkt sicherlich
» eine gute Sache ist sehe ich die damit verbundene Abhängigkeit langfristig
» mit Sorge. Würde mich nicht wundern, wenn die ganzen PV- und BHKW-Besitzer
» in einigen Jahren von den Konzernen zur Kasse gebeten werden, sprich
» Gebühren entrichten müssen, um ihren Strom ins Netz einspeisen zu "dürfen"
» und zu welchem EK-Preis der Strom dann abgenommen wird, wird vermutlich
» ebenfalls von den Konzernen diktiert werden.
»
»
» Ich glaube/hoffe, das gerade hier in einem Selbstversorger-Forum die Leser
» gut nachvollziehen können, warum ich dem Punkt 2 eine gewisse Bedeutung
» zumesse.
»
»
» Als eine Art Fazit möchte ich festhalten, dass es aus meiner Sicht am
» sinnvollsten wäre, wenn der Fortschritt in Sachen BHKW endlich mal in die
» Richtung ginge, dass Abwärme aus der Holzheizung oder gar solare
» Überschusswärme im Sommer z.B. mittels Niedrig-Temperatur-Stirling-Motoren
» in elektrische Energie umgewandelt werden könnte und dass dann am besten
» auch noch zu einem erschwinglichen Anschaffungspreis.
»
» Dazu noch eine gute Speicherungsmöglichkeit und wir hätten eine feine
» dezentrale Energieversorgung.

Ja ja, das wäre schön!
Hat die Uni Aachen nicht mal solche Speichermöglichkeiten erschaffen und die sind aus politischen Gründen nicht zugelassen worden?
Vielleicht wird jetzt wieder danach gefragt,wo so viele Elektroautos entwickelt werden:

http://www.autostromer.de/elektroauto-modelle/benni-fr%C3%A4ger-gruppe/

http://www.autostromer.de/2009/09/17/fr%C3%A4ger-gruppe-stellt-benni-auf-der-iaa-vor/

http://www.elektroautomobile.org/
»
» Vielleicht bin ich etwas unverschämt solche Gedanken und Wünsche zu hegen
» ;) aber das sind halt so meine kleinen Selbstversorger-Träume, die ich in
» diesem Zusammenhang einfach mal äußern wollte.
»
»
» Viele Grüße,
» Case

case(R)

NRW,
11.03.2010, 10:15

@ Inga

"zu Hause Kraftwerk" (Lichtblick)

Hi Inga,

» » Dazu noch eine gute Speicherungsmöglichkeit und wir hätten eine feine
» » dezentrale Energieversorgung.
»
» Ja ja, das wäre schön!
» Hat die Uni Aachen nicht mal solche Speichermöglichkeiten erschaffen und
» die sind aus politischen Gründen nicht zugelassen worden?


Keine Ahnung, aber wundern würds mich nicht. Immerhin ist die Unterdrückung der Energie-Speicher-Technologie ein guter Ansatzpunkt und Schlüsselfaktor, an dem die konventionelle Energiewirtschaft den Hebel ansetzen kann um alternative Energie und insbesondere in dezentraler Erscheinungsform (z.B. von Selbstversorgern) wirksam zu unterdrücken und die abhängigkeit vom örtlichen Versorgungskonzern zu untermauern.


» Vielleicht wird jetzt wieder danach gefragt,wo so viele Elektroautos
» entwickelt werden:

Ähnliches dürfte für das Elektroauto gelten; technisch funktionierende Modelle wurden schon vor etlichen Jahren entwickelt und bislang wirksam unterdrückt, zugunsten der bestehenden Autoindustrie. Immerhin scheint momentan etwas Bewegung in die Sache zu kommen, denn zum einen gibts da ein massives Marktsättigungsproblem (bezüglich Verbrennungsmotor-Autos) was die Autohersteller einem ernormen "Schrumpfungsdruck" aussetzt (siehe z.B. GM) und die potentielle Bereitschaft, alternative und energiepolitisch sinnvollere Konzepte wir den Elektroantrieb doch mal so langsam aber sicher aus der Schublade zu holen.

Zum andern beobachten wir parallel dazu gerade eine recht auffällige Kampagne gegen Toyota, welche mit dem Prius bereits eine marktfähige Version eines Elektroautos erfolgreich am Start hatte.

siehe z.B.

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,682559,00.html

http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2010-03/16346088-wieder-unfall-mit-toyota-prius-016.htm

http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/autoindustrie/:probleme-mit-bremsen-toyota-prius-im-visier-der-us-regierung/50069970.html

Ist schon ein merkwürdiges zeitliches Zusammentreffen und es drängt sich ein bischen die Frage auf, ob da nicht auch ein bischen Sabotage im Spiel ist und hier nur ein unliebsamer Konkurrent aus dem Feld geräumt wird oder ob es doch wieder nur darum geht die bisherige Entwicklung möglichst wirkungsvoll zu deckeln und weiterhin zu verzögern.


Viele Grüße,
Case

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