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Stromausfall - Studie zum Ausfallrisiko der Stromversorgung (Energieversorgung / Wasser)

verfasst von Autarkie-Oldie(R), 13.02.2015, 07:24

Tja, in meinem 2. Satz war ich ja auf die Verkettung eingegangen. Lägen die meisten Leitungen in der Erde, kaum noch ein Thema.

Wir hatten hier 1994 begonnen, eine angeblich dringend benötigte 110 KV-Leitung durchs NS-Gebiet zu verhindern. 2010 kam dann das Erdkabel...

http://www.110kv-ade.at/sites/default/files/OVAG-110kV.pdf


Schau ich mir Pegida an habe ich schon ein bisschen Bedenken. Ansonsten vertraue ich da eher auf deutsche "Tugenden", dass eben amerikanische Verhältnisse hier nicht auftreten würden. Ausnahme wäre, wenn (ohne Strom) uns den ganzen Tag vorgemacht werden würde, wie in anderen Ländern "ausgeschritten" wird. Da könnte sich ein Mob irgendwann animiert fühlen.


Gerade die Wasserkästen oder das Ami-Plastikflaschen-System sind im Verhältnis aber viel Aufwand, mit wenig Inhalt. Meine LG will leider ihr Mineralwasser, aber die Leitung tut es eben und hier würde sie, Dank Notstrom am Gemeinde-Brunnen, weiterlaufen. Mittlerweile haben die sogar PV auf dem Dach. Wenn da noch kein Kombi-WR sitzt, dann würde man das aber bestimmt schnell hinbekommen.


Dass ganz viele (vor allem jüngere) Menschen keinerlei Vorsorge treffen und eben ganz viele Dinge nicht kennen oder wissen, ist wohl Trend der Zeit. Man macht ja sogar für einen Urlaubstripp Schulden. Diese Masse wird aber, auch ganz ohne Katastrophen, im Alter große Probleme haben, weil es ja angeblich auch "nichts bringt, zu sparen"...


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