Impressum / Kontakt / Datenschutz

Autarkes Leben / Selbstversorgung


Forums-Ausgangsseite


Heuernte 2013 (Biolandwirt) Kleindreschmaschine Hof_Rumänien Dörren

log in | registrieren





quink

23.12.2002, 13:42
 

Festungsausbau (allgemein)

Angenommen es kommt zu einem Kriesenfall. Spielen wir mal durch was so in den ersten Tagen passiert.
-Plünderungen von Geschäften, später von Privatpersonen.
-Absperrung ganzer Ortsteile durch entsprechende Kräfte (damit wohl keiner den Ort/Stadt verlassen kann).
-Nächtliche Streifzüge durch Banden.
-Übernahme durch das Militär.

Genau bis zu diesem Punkt finde ich es sehr wichtig sich über Vorsorge Gedanken zu machen. Wenn hier nicht richtig gehandelt wird sind alle späteren Überlebensbemühungen gleich Null.
Das erste dürfte wohl sein sein Haus (in der Stadt/Dorf) Festungsartig auszubauen, mit Stacheldraht und Anbringen von Brettern vor den Fenstern (mindestens in der ersten Etage). Hat eigentlich einer solche Bretter dazu für den Notfall im Haus, mit passenden Nägeln und Schrauben ?
Nachdem die eigene Bude gesichert ist, geht es ja wohl um das bunkern von Vorräten. Es leben sicher die wenigsten auf dem Land die noch einen Erdkeller im Garten haben und einen eigenen Brunnen. Also wo das Zeug kühl und sicher lagern ? Ich habe neulich im TV eine Werbung gesehen für ein Vakuum-Einschweißgerät, es schließt sicher Lebensmittel in Platik (fabrikmäßig) ein. Hat einer so ein Ding ? Und nebenbei vielleicht Notnahrung für Wochen, zb BW-Epa ?
Nun muß über eine planmäßige Flucht aus der eingeschlossenen Stadt in ländliche Gegenden gesprochen werden. Karten von Abwasser-Schächten, Dinge wie Kompaß, Notfallgepäck, und passende Klamotten gehören dazu.
Und was ist mit unseren lieben Staat ? Die werden bestimmt ganz schnell reservisten und so einziehen, um sie für ihre Sache einzuspannen. Wie daraus kommen, abhauen ?
Will man in der Stadt bleiben sollte man sich fragen ob man sich mit Gleichgesinnten Verbünden sollte. Ähnlich wie eine Art Wiederstandbewegung, die sich mit falschen Papieren drucken, Waffen, Sprengstoffen usw auskennt.
Bis also der Punkt gekommen ist, das man sich sein Wild selber schießt und wie ein Einsiedler abseits im Wald leben kann ist schon eine ganze Masse passiert.

Forumsmaster

23.12.2002, 17:06

@ quink
 

Re: Festungsausbau


Als Antwort auf: Festungsausbau von quink am 23. Dezember 2002 13:42:10:


><i> Will man in der Stadt bleiben sollte man sich fragen ob man sich mit
> Gleichgesinnten Verbünden sollte. Ähnlich wie eine Art Wiederstandbe-
> wegung, die sich mit falschen Papieren drucken, Waffen, Sprengstoffen
> usw auskennt.</i>


Hallo quink,

zum einen halte ich das Szenario, das Du geschildert hast, nicht für realistisch. Wir leben in Deutschland und nicht im Irak, der wohl in wenigen Tagen oder Wochen mit Bomben angegriffen und dann besetzt werden wird. Zum anderen sehe ich mir als Beispiel den 2. Weltkrieg an, in dem meine Großeltern nie auf die Idee gekommen wären, Stacheldraht um ihre Stadtwohung zu ziehen. Damit jeder weiß, die haben etwas zu verteidigen? Und womit wird verteidigt? Was glaubst Du, wie schnell der Staat so eine Wohung gestürmt hätte!

Zum anderen möchte ich sichergehen, daß Dein Punkt mit der "Widerstandsbewegung" nicht als Vorschlag zur "Bildung einer kriminellen Vereinigung" aufgefaßt wird. Ich weiß, der vielen bekannte "Major von Dach" behandelt genau solche Themen. Aber in der Schweiz, für die er sein Buch geschrieben hat, wird das etwas anders gesehen. Hier ist es auf jeden Fall kein Thema für ein öffentliches Forum.

Wir sollten auch daran denken, daß es das Ziel von Vorsorge ist, daß es bei Katastrophen erst gar nicht zu den schlimmsten Problemen kommt. Es muß ja nicht nur um einen Krieg gehen, auch ein extremer Winter reicht schon (wer erinnert sich noch an die Schneekatastrophe in Schleswig-Holstein?). Oder was glaubst Du, was los ist, wenn es Probleme mit der Stromversorgung gibt? Oder eine Flut wie im Sommer?

Vorsorge, wobei ich an eine Lagerhaltung von mindestens (!) 2 Wochen denke, macht uns unabhängiger und gelassener. Natürlich geht es nicht daraum, daß wir mehr im Keller haben als unsere Nachbarn, sondern jeder sollte einen Vorrat haben. Für meine Großeltern war das noch völlig selbstverständlich: Kohle für den ganzen Winter, Kartoffeln (5 Zentner) bis zum Frühjahr, Eingekochtes, ...

Ich sehe das ein wenig so wie bei den Eichhörnchen. Die können auch nicht jeden morgen in den Supermarkt gehen, um neue Nüsse zu kaufen. Also legen sie sich ausreichend Nüsse hin, um über den Winter zu kommen. Wir haben es da bequemer, sind aber völlig abhängig von einer perfekt funktionierenden Infrastruktur. Und da, wo diese Infrastruktur mal durcheinander kommt, setzt die Idee der Vorsorge an. Nicht von der Idee her, daß nie wieder etwas klappt, sondern daß möglichst jeder (auch die Nachbarn!) gelassen bleiben kann, wenn man mal ein paar Tage nichts kaufen kann und im Haus bleiben muß. Das Forum soll dazu beitragen, dafür das Bewußtsein zu schärfen, damit es eine Veränderung in diese Richtung gibt. Aber es soll hier keineswegs um die Vorbereitung einer Art bewaffneter Widerstandsbewegung gehen.

Okay, wollte ich mal gesagt haben, da das Forum noch am Anfang steht und wir noch in das Thema hineinfinden müssen.

Was macht eigentlich Dein Bunker?

Gruß

Johannes




quink

23.12.2002, 17:48

@ Forumsmaster
 

Re: Festungsausbau


Als Antwort auf: Re: Festungsausbau von Forumsmaster am 23. Dezember 2002 17:06:47:


>><i> Will man in der Stadt bleiben sollte man sich fragen ob man sich mit
>> Gleichgesinnten Verbünden sollte. Ähnlich wie eine Art Wiederstandbe-
>> wegung, die sich mit falschen Papieren drucken, Waffen, Sprengstoffen
>> usw auskennt.</i>
>
>Hallo quink,
>zum einen halte ich das Szenario, das Du geschildert hast, nicht für realistisch. Wir leben in Deutschland und nicht im Irak, der wohl in wenigen Tagen oder Wochen mit Bomben angegriffen und dann besetzt werden wird. Zum anderen sehe ich mir als Beispiel den 2. Weltkrieg an, in dem meine Großeltern nie auf die Idee gekommen wären, Stacheldraht um ihre Stadtwohung zu ziehen. Damit jeder weiß, die haben etwas zu verteidigen? Und womit wird verteidigt? Was glaubst Du, wie schnell der Staat so eine Wohung gestürmt hätte!
>Zum anderen möchte ich sichergehen, daß Dein Punkt mit der "Widerstandsbewegung" nicht als Vorschlag zur "Bildung einer kriminellen Vereinigung" aufgefaßt wird. Ich weiß, der vielen bekannte "Major von Dach" behandelt genau solche Themen. Aber in der Schweiz, für die er sein Buch geschrieben hat, wird das etwas anders gesehen. Hier ist es auf jeden Fall kein Thema für ein öffentliches Forum.
>Wir sollten auch daran denken, daß es das Ziel von Vorsorge ist, daß es bei Katastrophen erst gar nicht zu den schlimmsten Problemen kommt. Es muß ja nicht nur um einen Krieg gehen, auch ein extremer Winter reicht schon (wer erinnert sich noch an die Schneekatastrophe in Schleswig-Holstein?). Oder was glaubst Du, was los ist, wenn es Probleme mit der Stromversorgung gibt? Oder eine Flut wie im Sommer?
>Vorsorge, wobei ich an eine Lagerhaltung von mindestens (!) 2 Wochen denke, macht uns unabhängiger und gelassener. Natürlich geht es nicht daraum, daß wir mehr im Keller haben als unsere Nachbarn, sondern jeder sollte einen Vorrat haben. Für meine Großeltern war das noch völlig selbstverständlich: Kohle für den ganzen Winter, Kartoffeln (5 Zentner) bis zum Frühjahr, Eingekochtes, ...
>Ich sehe das ein wenig so wie bei den Eichhörnchen. Die können auch nicht jeden morgen in den Supermarkt gehen, um neue Nüsse zu kaufen. Also legen sie sich ausreichend Nüsse hin, um über den Winter zu kommen. Wir haben es da bequemer, sind aber völlig abhängig von einer perfekt funktionierenden Infrastruktur. Und da, wo diese Infrastruktur mal durcheinander kommt, setzt die Idee der Vorsorge an. Nicht von der Idee her, daß nie wieder etwas klappt, sondern daß möglichst jeder (auch die Nachbarn!) gelassen bleiben kann, wenn man mal ein paar Tage nichts kaufen kann und im Haus bleiben muß. Das Forum soll dazu beitragen, dafür das Bewußtsein zu schärfen, damit es eine Veränderung in diese Richtung gibt. Aber es soll hier keineswegs um die Vorbereitung einer Art bewaffneter Widerstandsbewegung gehen.
>Okay, wollte ich mal gesagt haben, da das Forum noch am Anfang steht und wir noch in das Thema hineinfinden müssen.
>Was macht eigentlich Dein Bunker?
>Gruß
>Johannes

Hallo Johannes,
natürlich war das Wort "Wiederstand" nicht so gemeint wie es vielleicht rüber gekommen ist. Ich für meinen Teil würde bestimmt nicht für ein System und einen Staat im besonderen kämpfen, weil ich denke das der Staatsgedanke von Grund auf falsch geprägt wurde, aber das ist eine andere Sache.
Du vergleichst das verbarrikadieren des eigenen Hauses mit Ausbruch des 2.Wk oder mit den Zuständen im Irak. Aber ich denke das kann man nicht vergleichen. Du mußt dir was kommendes wie ein kleiner Bürgerkrieg vorstellen, ob nun Stromausfall oder ähnlich. Der Mensch, auch hier der schweizer und deutsche (auch der aus Östereich) werden plündern. Sein Haus sicher zu machen wird dann nur normal sein. Wenn dein Nachbar nichts mehr zu essen hat, wird er zu dir kommen, egal wie gut du ihn kennst. Es geht ums überleben, knallhart. Und du kannst dir sicher sein das es zum Chaos bei so was kommt und erst Recht zu Plünderungen-erst bei Geschäften und dann bei Privatpersonen.
Das übrigens die Stadt abgesperrt wird, das sie keiner verlassen kann sieht die Kriesenverordung vor. Jede Stadt wird dann abgesperrt, um das Militär auf den Hauptstraßen nicht zu behindern. Das heißt das Otto Normalbürger gefangen ist in der Stadt !!! Und überleb mal in einer Stadt wo Hunger herrscht und das vom Militär bewacht wird.
Die Amis haben das mal schön verfilmt "Ausnahezustand". Und so ähnlich sehen Notfallpläne auch in der BRD aus. Willst du in einer solchen Stadt dann leben oder abhauen auf Land, in die Wälder ?
Zu meinem Bunker, ja ich habe meinen Keller "angebaut", mit der Hilfe eines befreundeten Maurers. Vom Keller geht eine Röhre (geklaut vom Kanalbau) in den Garten. Dort befindet sich etwas in 6 Meter Tiefe der Bunker mit einer knapp 3 Meter dicken Stahlbetondecke drauf (gegossen, Flüssigbeton mit Stahlstangen dazwischen). Ich wollte gerne noch Bleiplatten haben, kosten mir aber zu viel. Was fehlt ist noch eine Überdrucktür zu dem ganzen und Luftfilter. Da das ganze leider eine teure Sache ist bin ich immer noch nicht fertig. Aber zumindest habe ich einen sicheren Platz im Garten.
Zudem habe ich mich (mit Gasmaske und Tschenlampe) aufgemacht das Kanalsystem unter meiner Stadt mir näher anzuschauen (und eine Karte von zu zeichen) um im Notfall die Stadt Richtung Land schnell und unauffällig zu verlassen. Was fehlt ist noch ein "Ferienhaus im Grünen", wo man dann hin kann.
Zusätzlich befindet sich in meinem Keller militärische Ausrüstung (teilweise gebraucht von Militariabörsen), von der Gasmaske über Kampfstiefel, Rucksäcke, Schlafsäcke und Stahlhelm alles vorhanden.
Wie sieht es eigentlich bei dir aus in deinem Keller ?


Salomo

23.12.2002, 21:02

@ quink
 

Re: Bunker


Als Antwort auf: Re: Festungsausbau von quink am 23. Dezember 2002 17:48:57:


Hallo!

Mich würde mal interessieren wie Du Deinen Bunker gebaut hast. Ist er komplett aus Beton gegossen? Hast Du ihnen alleine mit einem Freund gebaut,
ohne Bauunternehmen? Falls ja, kann man sich so einfach einen Laster mit Beton bestellen oder habt ihr ihn säckeweise gemischt (Ich schätze mal nicht...). Was sagen eigendlich die Nachbarn zu so einem Bunkerbau? Und zu guter Letzt: Wie groß ist der Bunker etwa und mit welchen Kosten muß man rechnen?
Ich hoffe Du kannst mir zumindest ein paar der Fragen beantworten.
Gruß,
Salomo


quink

23.12.2002, 21:29

@ Salomo
 

Re: Bunker


Als Antwort auf: Re: Bunker von Salomo am 23. Dezember 2002 21:02:44:


>Hallo!
>Mich würde mal interessieren wie Du Deinen Bunker gebaut hast. Ist er komplett aus Beton gegossen? Hast Du ihnen alleine mit einem Freund gebaut,
>ohne Bauunternehmen? Falls ja, kann man sich so einfach einen Laster mit Beton bestellen oder habt ihr ihn säckeweise gemischt (Ich schätze mal nicht...). Was sagen eigendlich die Nachbarn zu so einem Bunkerbau? Und zu guter Letzt: Wie groß ist der Bunker etwa und mit welchen Kosten muß man rechnen?
>Ich hoffe Du kannst mir zumindest ein paar der Fragen beantworten.
>Gruß,
> Salomo

Hallo Salomo,
angefangen haben wir an der Kelleraußenwand mit einer Hilti TE72 (ohne Hilti zu stemmen bringt fast nichts).
Außen im Garten: Prinzip Schwimmingpool nur tiefer... Mit Minibagger ausgehoben (im Sommer) etwas mehr als 6 Meter (Grundwasser erst in 18 Meter). Betoniert von Hand. Säckeweise das Zeig da in die Verschalungen reingekippt. Wieviele Säcke das insgesammt waren, keine Ahnung. Die Decke ebenfalls selber gegossen und den Stahl mit eingegossen.
Als das fertig war sagte ich meinen Nachbarn das ich doch kein Schwimmingpool im Garten haben will und mir doch lieber ne Sauna in den Keller baue. Dann alles zugeschüttet und mit einem Rüttler wieder eben gemacht. Einen Schacht der hinter eine Hecke hoch kommt freigelassen als Notschacht, ebenso 2 25x25 Schäche für die Luftzufuhr (ebenfalls hinter einer Hecke). Allerdings sind die Schächte bis auf den Notaustieg offen (Eisenplatte drauf). Da muß ich mir noch Gedanken wegen einer Lüftungsanlage machen. Zusätzlich einer Drucktür die so mindestens 3 bar Überdruck aushält. Aber Lüftung und Tür sind teuer, also wird die endgültige Fertigstellung noch warten.
Auf die ganze Idee kam ich als ich diesen Link sah:
http://www.sheltex.de/2_zivilschutzanlagen.htm
Diese Firma baute schon im 2.WK für Deutschland Bunker und zwar Bunker die versucht wurden von den Amis zu sprengen, aber es nicht ging. Ebenso war diese Firma verantwortlich für den Bau von Saddams Bunker..
"Unser Mitarbeiter der XXX, Herr XXX plante den Präsidentenbunker von Saddam Hussein unter seinem Palast und lieferte umfangreiche Schutzraumtechnik.
Der Präsidentenbunker hat eine Grundfläche von 1.800 qm, wurde nach internationalen Standards kombiniert erbaut und kostete rund 66 Millionen Dollar.
Der Präsidentenbunker hat trotz massiver und moderner Bombardierung im Golfkrieg durch die Alliierten 1990 gehalten und die Insassen vor Angriffen geschützt.
Herr XXX plant seit 1980 weltweit Bunkeranlagen. Er führt damit eine alte Familientradition seit 1939 im Festungsbau weiter."


offthspc

23.12.2002, 19:01

@ quink
 

Re: Festungsausbau, und was dann ????


Als Antwort auf: Festungsausbau von quink am 23. Dezember 2002 13:42:10:


Das kommt wohl eher auf den Krisenfall an.

Bei großen Umweltkatastrophen oder einem militärischem Angriff werden Bevölkerung und staatliche Einrichtungen (Heer,FW,THW etc..) an einem Strang ziehen.

Lange, schwere Wirtschaftskrise:

Da sollte man sich mal bei Verwandten oder Bekannten die eine Landwirtschaft haben einschleimen. "Arbeitskraft für Futter" sozusagen.
Tipps bei den (Ur)Großeltern holen ! Die haben schließlich fast alle Wirtschaftskrise, Krieg und Besatzung mitgemacht. Mein Großvater hat zum Beispiel heimlich Kaninchen gezüchtet, auf dem Schwarzmarkt verkauft und konnte sich dadurch "echten" Tabak leisten, und mußte nicht das selbstangebaute "Kraut" wie alle anderen rauchen. "Heimlich" deswegen da die örtlichen Nazis aufgepaßt haben daß kein Bauer z.B. eine Sau "schwarz" schlachtet.

Zerfall unserer Gesellschaft:

Siehe oben. Städte würde ich meiden. Plünderndes Militär? Berufssoldaten haben selber meist auch Familie. Eher plündernde Zivilisten. Und die sollten Gehöfte eher meiden da fast alle Bauern die ich kenne zumindest ein Kleinkalibergewehr zuhause haben. Wenn schon dann eher Tauschhandel wie Schmuck gegen Hühnchen.


"Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten"


19481 Postings in 3119 Threads, 342 registrierte User, 40 User online (0 reg., 40 Gäste)
Autarkes Leben / Selbstversorgung | Kontakt




RSS Feed
powered by my little forum