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Anakin

30.12.2002, 20:37
 

Vor- und Nachteile von Vorsorgemöglichkeiten



Hallo,

ich habe gestern mal wieder etwas über die Prophezeihungen bezüglich des 3. WK gelesen (<i>Lexikon der Prophezeihungen</i> von Karl L. von Lichtenfels). Dabei hab ich mir noch mal Gedanken darüber gemacht, was man denn im Ernstfall tun sollte, bzw. für was man Vorsorge treffen sollte. Damit meine ich jetzt mal vor allem, ob man daheim bleiben soll, oder ob man "in den Wald geht".

Man könnte auch von stationärer oder mobiler Vorsorge sprechen. Beide scheinen mir Vor- und Nachteile zu haben:

<b>Vorsorge für stationären Aufenthalt, also z.B. eigenes Haus mit Garten:</b>

Vorteil: Ziemlich umfangreiche, langfristige Vorratshaltung möglich; gute Schutzmöglichkeiten;

Nachteil: Man ist ortsgebunden; die Sache geht eigentlich nur wirklich richtig, wenn man ein eigenes Haus hat, welches am besten noch einen Garten dabei hat von größerer Fläche; sofern man entsprechenden Besitz nicht schon hat, ist er so gut wie nicht mehr zu bekommen; man kann eventuellen Gegnern nicht ausweichen;

<b>Vorsorge für mobilen Aufenhalt:</b>

Vorteil: man ist nicht ortsgebunden; kann eventuellen Gegnern ausweichen; die nötigen Sachen sind noch für jeden beschaffbar;

Nachteil: Vorratshaltung nur für kurze Zeit möglich; nur sehr wenige Schutzmöglichkeiten;

Vor allem im Hinblick auf die Sache mit der "Dreitägigen Finsternis" scheint mir eigentlich nur die stationäre Lösung sinnvoll... Denn davon scheint ja dann doch ein sehr großes Gebiet betroffen zu sein (halb Europa?!), und da sollen ja draußen quasi ultrakrasse Zustände herrschen...

Wobei natürlich fraglich ist, wer bis dahin noch eine feste Unterkunft hat bzw. ob diese dann noch Schutzmöglichkeiten bieten kann...

Wollte diese Sachen einfach nur mal gesagt haben, am Ende hängt schließlich soweiso alles von den jeweils persönlich gegebenen Voraussetzungen ab, und was einem persönlich widerfährt...

Für mich persönlich ist die Wahl der Vorsorge eigentlich schon von Anfang an klar gewesen, ich versuche, mir den "Gang in den Wald" als Option offen zu halten... :-)

Da ich mitten in einer Stadt wohne, zudem noch in einer Mietwohnung, sehe ich da für mich im Ernstfall keine großartigen anderen Möglichkeiten. Was ich dann im Ernstfall wirklich mache, steht zudem auch noch auf einem anderen Blatt, aber ich will wenigstens versuchen mir die eine Option irgendwie offen zu halten...

Gruß

Anakin



Guerrero

31.12.2002, 18:52

@ Anakin
 

Re: Wohnmobil? oT


Als Antwort auf: Vor- und Nachteile von Vorsorgemöglichkeiten von Anakin am 30. Dezember 2002 20:37:55:


>Hallo,
>ich habe gestern mal wieder etwas über die Prophezeihungen bezüglich des 3. WK gelesen (<i>Lexikon der Prophezeihungen</i> von Karl L. von Lichtenfels). Dabei hab ich mir noch mal Gedanken darüber gemacht, was man denn im Ernstfall tun sollte, bzw. für was man Vorsorge treffen sollte. Damit meine ich jetzt mal vor allem, ob man daheim bleiben soll, oder ob man "in den Wald geht".
>Man könnte auch von stationärer oder mobiler Vorsorge sprechen. Beide scheinen mir Vor- und Nachteile zu haben:
><b>Vorsorge für stationären Aufenthalt, also z.B. eigenes Haus mit Garten:</b>
>Vorteil: Ziemlich umfangreiche, langfristige Vorratshaltung möglich; gute Schutzmöglichkeiten;
>Nachteil: Man ist ortsgebunden; die Sache geht eigentlich nur wirklich richtig, wenn man ein eigenes Haus hat, welches am besten noch einen Garten dabei hat von größerer Fläche; sofern man entsprechenden Besitz nicht schon hat, ist er so gut wie nicht mehr zu bekommen; man kann eventuellen Gegnern nicht ausweichen;
><b>Vorsorge für mobilen Aufenhalt:</b>
>Vorteil: man ist nicht ortsgebunden; kann eventuellen Gegnern ausweichen; die nötigen Sachen sind noch für jeden beschaffbar;
>Nachteil: Vorratshaltung nur für kurze Zeit möglich; nur sehr wenige Schutzmöglichkeiten;
>Vor allem im Hinblick auf die Sache mit der "Dreitägigen Finsternis" scheint mir eigentlich nur die stationäre Lösung sinnvoll... Denn davon scheint ja dann doch ein sehr großes Gebiet betroffen zu sein (halb Europa?!), und da sollen ja draußen quasi ultrakrasse Zustände herrschen...
>Wobei natürlich fraglich ist, wer bis dahin noch eine feste Unterkunft hat bzw. ob diese dann noch Schutzmöglichkeiten bieten kann...
>Wollte diese Sachen einfach nur mal gesagt haben, am Ende hängt schließlich soweiso alles von den jeweils persönlich gegebenen Voraussetzungen ab, und was einem persönlich widerfährt...
>Für mich persönlich ist die Wahl der Vorsorge eigentlich schon von Anfang an klar gewesen, ich versuche, mir den "Gang in den Wald" als Option offen zu halten... :-)
>Da ich mitten in einer Stadt wohne, zudem noch in einer Mietwohnung, sehe ich da für mich im Ernstfall keine großartigen anderen Möglichkeiten. Was ich dann im Ernstfall wirklich mache, steht zudem auch noch auf einem anderen Blatt, aber ich will wenigstens versuchen mir die eine Option irgendwie offen zu halten...
>Gruß
>Anakin



Anakin

01.01.2003, 00:47

@ Guerrero
 

Re: Wohnmobil


Als Antwort auf: Re: Wohnmobil? oT von Guerrero am 31. Dezember 2002 18:52:54:


Hallo,

hm... ein Wohnmobil wäre dann sowas wie eine Zwischenlösung...

Wobei da das Hauptproblem die Treibstoffversorgung wäre, wie generell bei Fahrzeugen... Und natürlich ist man dann von Straßen abhänging...

Gruß

Anakin



Guerrero

01.01.2003, 20:28

@ Anakin
 

Re: Wohnanhänger.


Als Antwort auf: Re: Wohnmobil von Anakin am 01. Januar 2003 00:47:15:


>Hallo,
>hm... ein Wohnmobil wäre dann sowas wie eine Zwischenlösung...
>Wobei da das Hauptproblem die Treibstoffversorgung wäre, wie generell bei Fahrzeugen... Und natürlich ist man dann von Straßen abhänging...
>Gruß
>Anakin

Hallo Anakin,

oder besser ein Wohnanhänger. Es gibt da ja kleine gut
ausgerüstete auch gut gebrauchte, nicht so teuer.

Den kannst du mit einen Golf-Diesel gut bewegen und auch
an einen vorgesehen Platz unterbringen, wenn`s ernst wird.

Ich hab das als Alternative schon.

Gruss

Guerrero


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