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Jochen

10.03.2007, 18:12
 

Erfahrungen mit Einachstraktoren? (Gerätschaften)

Hallo,
da die zu bearbeitende Fläche langsam aber stetig wächst, komme ich mit meiner 5PS-Motorhacke nicht mehr so richtig vom Fleck. Außerdem scheine ich im Umgang mit ihr kein allzu glückliches Händchen zu haben, denn sie ist bockig und hat ihre eigenen Vorstellungen wohin sie sich bewegt. Vor allem, wenn ich eine Bahn gefräst habe und daneben die zweite setzen will, bewegt sie sich bevorzugt in den bereits bearbeiteten Bereich. Das kann ich auch verstehen, denn da ist die Erde ja schön weich und da gibts dann auch nicht mehr so viel zu tun. Wenn man es recht bedenkt, muss ein Gerät, was keine Räder hat und nur auf den Hackmessern läuft auch so reagieren und in Richtung lockeren Bodens tendieren.

Jetzt lockt mich daher ein Einachser, der wie ein treues Pferd nen Pflug und wenns sein muss hinterher auch noch eine Egge übers Feld zuckeln könnte. Wäre ja theoretisch bequemer und ich hab mich auch schon etwas umgesehen im einschlägigen Auktionshandel.... Rätselhaft bleibt, wie der Pflug zu führen ist. Bei der Hacke brauch ich beide Hände an den Holmen sonst hoppelt mir das Ding davon oder der Motor geht aus. Wie und vor allem <b>womit</b> führe ich nun den Pflug ????

Wäre nett, wenn mal ein Erfahrungsträger die Katze aus dem Sack ließe. Vielleicht erbarmt sich ja auch mal einer der vielen stillen Mitleser:-)

viele Grüße

Jochen

globedriver47

10.03.2007, 18:33

@ Jochen
 

Re: Erfahrungen mit Einachstraktoren?


Als Antwort auf: Erfahrungen mit Einachstraktoren? von Jochen am 10. März 2007 18:12:00:


Hallo Jochen,

kann deinen Wunsch nach einem "Einachser" gut verstehen. Ich selber habe mir einen Agria 1700 (Ilo Motor) Bj. 57 besorgt, welcher 10 Jahre in einer Scheune stand. Ich würde halt schauen, dass ich möglichst viel Zubehör wie erforderliche Rad und Frontgewichte, sowie Pflug, Egge, Fräse, Eisenräder, gebremsten Hänger, etc. gleich dazubekomme.
Das Pflügen geht bei mir recht einfach, da der Einachser wie auf Schienen seine Spur zieht. Ich muss ihn dazu nicht einmal führen. Das Lenken ist durch fehlende Differentiale etwas kraftaufwändig, dafür sparst du das Fitnesscenter. Das Brennholz wird mit dem Anhänger aus dem Wald besorgt und und..... Nach dem Motto " Dort stecken bleiben, wo Andere gar nicht hinkommen". Jetzt kommt es nur darauf an, ob du dir einen Veteranen zulegst, oder ein neues Modell.


liebe Grüße

Rüdiger



Jochen

11.03.2007, 05:40

@ globedriver47
 

Re: Erfahrungen mit Einachstraktoren?


Als Antwort auf: Re: Erfahrungen mit Einachstraktoren? von globedriver47 am 10. März 2007 18:33:


Hallo Rüdiger,

Danke, dass Du Dich hervor gewagt hast :-)

<i>Ich würde halt schauen, dass ich möglichst viel Zubehör wie erforderliche Rad und Frontgewichte, sowie Pflug, Egge, Fräse, Eisenräder, gebremsten Hänger, etc. gleich dazubekomme.</i>

Ja, genau danach halte ich Ausschau. Werd wohl eine Saison lang suchen, denn augenblicklich dürften die Preise auf Jahreshoch liegen. Hänger brauch ich eher nicht. Es hat keinen "wirklichen" Wald weit und breit hier in der Nähe. Nur etwas, was ich "Beschiß-Wald" nenne: Man sieht ihn am Horizont, fährt rein und ist sofort wieder draußen weil es nur eine 10 Baum starke Rekultivierungs-Baumguppe oder ein Püschel auf einer Brachfläche ist. Ärgert mich immer wieder, weil ich in ner Waldgegend aufgewachsen bin und jetzt meine Pilze durch Klonung und mikrobiologischen Firlefanz selber züchten muss.

<i>Ich selber habe mir einen Agria 1700 (Ilo Motor) Bj. 57 besorgt, welcher 10 Jahre in einer Scheune stand. ... Jetzt kommt es nur darauf an, ob du dir einen Veteranen zulegst, oder ein neues Modell.</i>

Da wär mir auch ein wenig Kaufberatung lieb. Ladenneu scheidet generell aus. Nicht nur wegen der Preise aber die würden allein auch schon dicke zum Abschrecken ausreichen, sondern eher durch das Misstrauen gegenüber den Früchten der Verschleißforschung. Hätte prinzipiell nichts gegen ein Modell in meinem Alter also etwas wie Du hast, befürchte aber, dass es im Reparaturfall hier (=im Osten) keine Ersatzteile gibt und auch keine Erfahrungen zur Improvisation vorliegen.

Hast da schon jemand Erfahrungen gemacht? Mich hat nach der Wende beeindruckt, wie sicher viele Motoren mit Seilzug-Starter aus "dem Westen" angesprungen sind. Ist das bei den Alten auch schon so gewesen. Auch bei den modernen gibt es Unterschiede: Mein Tecumseh-Motor von der Motorhacke kommt ganz gut, ein anderer vom Notstromaggregat (Straggs & Britten oder so) ausnahmslos immer und ein weiterer von der Motorsense erst wenn ich schon aufgeben will.

Es werden auch viele Honda-Geräte angeboten und gelobt. Hat jemand Erfahrungen damit?

Ich könnte mir ja auch ein passendes Ost Gerät wie den "Fortschritt 931.51" besorgen, aber bei S51(="Schwalbe";)-Motor gibt es auch nicht nur Sonnenschein und Harmonie und ich denke mit Wehmut an einige Bastelzeit, die ich mit den verschiedenen Schwalben meines Lebens verbracht habe. Wenn dann die Krume nach dem Pfluge lechzt aber Vati hockt in der Furche und baut am Vergaser (dessen Schwimmer, wie er in drei Stunden herausbekommen wird, ein kleines Löchlein hat), dann sinkt die Begeisterung für die Technik wohl unter den Gefrierpunkt.

Und nun die vorläufig letzte Frage. Wie viele Gänge braucht man wirklich, wenn man definitiv <b>nicht</b> auf der Straße fahren will und muss?

Fröhliche Die-Gartensaison-ist-eröffnet-Grüße

Jochen








Ismael

11.03.2007, 08:08

@ Jochen
 

Einachser


Als Antwort auf: Re: Erfahrungen mit Einachstraktoren? von Jochen am 11. März 2007 05:40:16:


>Hallo Rüdiger,
>Danke, dass Du Dich hervor gewagt hast :-)
><i>Ich würde halt schauen, dass ich möglichst viel Zubehör wie erforderliche Rad und Frontgewichte, sowie Pflug, Egge, Fräse, Eisenräder, gebremsten Hänger, etc. gleich dazubekomme.</i>
>Ja, genau danach halte ich Ausschau. Werd wohl eine Saison lang suchen, denn augenblicklich dürften die Preise auf Jahreshoch liegen. Hänger brauch ich eher nicht. Es hat keinen "wirklichen" Wald weit und breit hier in der Nähe. Nur etwas, was ich "Beschiß-Wald" nenne: Man sieht ihn am Horizont, fährt rein und ist sofort wieder draußen weil es nur eine 10 Baum starke Rekultivierungs-Baumguppe oder ein Püschel auf einer Brachfläche ist. Ärgert mich immer wieder, weil ich in ner Waldgegend aufgewachsen bin und jetzt meine Pilze durch Klonung und mikrobiologischen Firlefanz selber züchten muss.
><i>Ich selber habe mir einen Agria 1700 (Ilo Motor) Bj. 57 besorgt, welcher 10 Jahre in einer Scheune stand. ... Jetzt kommt es nur darauf an, ob du dir einen Veteranen zulegst, oder ein neues Modell.</i>
>Da wär mir auch ein wenig Kaufberatung lieb. Ladenneu scheidet generell aus. Nicht nur wegen der Preise aber die würden allein auch schon dicke zum Abschrecken ausreichen, sondern eher durch das Misstrauen gegenüber den Früchten der Verschleißforschung. Hätte prinzipiell nichts gegen ein Modell in meinem Alter also etwas wie Du hast, befürchte aber, dass es im Reparaturfall hier (=im Osten) keine Ersatzteile gibt und auch keine Erfahrungen zur Improvisation vorliegen.
>Hast da schon jemand Erfahrungen gemacht? Mich hat nach der Wende beeindruckt, wie sicher viele Motoren mit Seilzug-Starter aus "dem Westen" angesprungen sind. Ist das bei den Alten auch schon so gewesen. Auch bei den modernen gibt es Unterschiede: Mein Tecumseh-Motor von der Motorhacke kommt ganz gut, ein anderer vom Notstromaggregat (Straggs & Britten oder so) ausnahmslos immer und ein weiterer von der Motorsense erst wenn ich schon aufgeben will.
>Es werden auch viele Honda-Geräte angeboten und gelobt. Hat jemand Erfahrungen damit?
>Ich könnte mir ja auch ein passendes Ost Gerät wie den "Fortschritt 931.51" besorgen, aber bei S51(="Schwalbe";)-Motor gibt es auch nicht nur Sonnenschein und Harmonie und ich denke mit Wehmut an einige Bastelzeit, die ich mit den verschiedenen Schwalben meines Lebens verbracht habe. Wenn dann die Krume nach dem Pfluge lechzt aber Vati hockt in der Furche und baut am Vergaser (dessen Schwimmer, wie er in drei Stunden herausbekommen wird, ein kleines Löchlein hat), dann sinkt die Begeisterung für die Technik wohl unter den Gefrierpunkt.
>Und nun die vorläufig letzte Frage. Wie viele Gänge braucht man wirklich, wenn man definitiv <b>nicht</b> auf der Straße fahren will und muss?
>Fröhliche Die-Gartensaison-ist-eröffnet-Grüße
>Jochen
>

Hallo Jochen,

irgendwo habe ich zu den Motorhacken, bei denen das Fräswerk einfach anstelle der Räder angebaut wird gelesen: "es ist, als versuche man eine Wildsau am Schwanz festzuhalten!"

Mit Rädern versehen und vor den Pflug gespannt sieht das alles ganz anders aus! ich habe für meinen Gutbrod Terra (irgendwas in den 70ern gebaut glaube ich) einen Einschar Wendepflug. Sofern man den richtigen Winkel der Schare eingestellt hat (ausprobieren), wirft der ganz brav Reihe um Reihe um. Wendpflug bedeutet, daß man am Ende der Reihe umdrehen kann, die zweite Pflugschar runterschwenkt und von der anderen Seite die nächste Reihe bearbeitet. Gefahren wird der Pflug so, wie du es von der Hacke gewohnt bist, nur ohne rumgehopse!

Für den Gutbrod gibt es eine ganze Reihe Zusatzgetriebe und Geräte. Der Motor wird einfach von einem Getriebe auf das Nächste gesetzt und aus dem Einachser wird ein Balkenmäher, eine Kehrmaschine, die bekannte Motorhacke, ein Schneepflug (funktioniert nicht wirklich) oder gar ein Außenbordmotor. Für die Getriebe mit Zapfwelle (es gibt auch ein reines Fahrgetriebe) gibt es auch ein Fräswerk, daß hinter dem Einachser her gezogen wird. Dieses wühlt zwar nicht so wie die Hackmesser auf der Antriebsachse, aber dafür ist es deutlich weniger eigenwillig.

Der Gutbrod Terra ist relativ leicht und auch nicht der Stärkste unter den Einachsern. Eine Wiese umpflügen bedarf schon auch noch einiger Kraftanstrengung. Die Räder Drehen trotz Gewichten auf der Nabe und Zusatzgewicht vorn leicht durch und man muß schiebender Weise etwas nahhelfen. Meist reicht aber ein anschubser. Wenn er erstmal in fahrt ist muß man nurnoch gasgeben und lenken! Ein Feld umzupflügen geht leichter, weil dort nicht soviele Wurzeln sind wie bei einer Neuanlage . Ist natürlich kein Ackerschlepper, aber wenn nicht hektarweise umgepflügt werden muß, kommt man ganz gut klar damit!

Wenn man nicht mit Anhänger fahren will, reicht ein Vorwärts- und ein Rückwärtsgang, die meisten Getriebe haben jedoch zwei Vorwärts und einen Rückwärtsgang. Ist ja nicht schlimm, außer die Schaltgalerie ist hinüber und man macht ausversehen den zweiten Gang rein. dann sollte man gut zufuß sein, sonst unternimmt der Einachser unter Umständen eine Spritztour! Seltsamerweise greifen die Räder in so einem Fall ganz vortrefflich, was mir letztes Jahr eine Zusatzreihe auf dem Wäscheplatz einbrachte! Die Fliehkraftkupplung greif gnadenlos, bis die Drehzahl wieder im Standgasbereich ist!

Es sei noch erwähnt, daß die Balkenmäher bei Gutbrod ein extra Getriebe benötigen. Das normale Fahrgetriebe ist zu hoch, wodurch der Anstellwinkel nicht stimmt und außerdem passen Zapfwellendrehzahl und Fahrgeschwindigkeit nicht zusammen. Der Balkenmäher läuft gegenüber dem Antrieb zu langsam. Nichts desto trotz passt der Balkenmäher auch auf das Fahrgetriebe, aber er mäht eben nicht!

Der Gutbrod Terra wurde auch irgendwo im Osten in Lizenz gebaut. Man muß ja nicht unbedingt den Motor des Lizenzbaus benutzen, aber die Anbaugeräte sollten eigentlich passen. Ich habe aber nur davon gehört, wäre aber vielleicht einen Versuch wert, wenn man günstig an Anbaugeräte kommt!

Ismael



Jochen

11.03.2007, 15:50

@ Ismael
 

Re: Einachser


Als Antwort auf: Einachser von Ismael am 11. März 2007 08:08:02:



Hallo Ismael,

<i> es ist, als versuche man eine Wildsau am Schwanz festzuhalten!</i>

Das trifft es erstaunlich gut! Ebenso erstaunlich ist, dass Du eine Frage beantwortest, die ich erst noch stellen wollte :-)

<i>Mit Rädern versehen und vor den Pflug gespannt sieht das alles ganz anders aus!</i>

Ich hätte gefragt ob es Sinn macht, die Hackmesser durch Räder zu ersetzen (daher auch die Frage nach den Gängen). Gibt es ja für viele Hacken als Zubehör, meist so was ähnliches wie Schaufelräder.

Mit 5 PS müsste die Leistung ja reichen. Die Hacke war ein Baumarkt-Kauf meines 2005 verstorbenen Schwiegervaters und dort vor 7 oder 8 Jahren die eher gehobene Preisklasse. Aus irgeneinem Grund ist die Bedienungsanleitung weggekommen und es ist kein Typenschild dran, so dass ich nicht weiß, von welchem Hersteller das Produkt ist. Der Motor ist jedenfalls von Tecumseh, aber den haben fast alle Hersteller irgendwann mal verbaut. Leider eben kein Getriebe und somit nur ein Vorwärts-Gang.

Zu pflügen wären eh nur gut durchgearbeitete Böden, krümelig und nicht sehr schwer, keine Wiesen-Urbarmachung (da wären mir eh die Grasnaben zu schade, die kompostier ich doch so gern :-)

Werd mich also erst mal nach Rädern und nem Wendepflug umsehen. Das könnte das Budget deutlich schonen. Irgendwelche Adapter zu bauen, dürfte auch kein Problem werden und wenn ich dann doch nen Schlepper brauche, kann ich zumindest den Pflug auch noch nutzen.

Begeisterte Grüße

Jochen (hat heute 50 lfd. m Topinampur = 167 Pflanzknollen im Zweitgarten in die Erde gebracht :-) und vorher "konventionell" :-( ungegraben.




globedriver47

11.03.2007, 10:30

@ Jochen
 

Re: Erfahrungen mit Einachstraktoren?


Als Antwort auf: Re: Erfahrungen mit Einachstraktoren? von Jochen am 11. März 2007 05:40:16:


Hallo Jochen,

die Entscheidung, für welches Modell du dich entscheiden wirst, kann dir keiner abnehmen. Dieses hängt ja auch von deinen technischen Fähigkeiten ab.
Für mich kommen halt nur 2Takt Modelle aus meiner Kindheit in Frage.:-)
Es gibt aber eine gute Info-Quelle für Einachser Freaks:

http://einachser.com/

Schau dort ins Gästebuch ( mit Suchfunktion) und du bist für Tage beschäftigt.


liebe Grüße

Rüdiger



Jochen

12.03.2007, 04:25

@ globedriver47
 

Sehr schöner Link


Als Antwort auf: Re: Erfahrungen mit Einachstraktoren? von globedriver47 am 11. März 2007 10:30:


Nach so etwas habe ich gesucht.
Danke!

Jochen


Inga

11.03.2007, 12:09

@ Jochen
 

Re: Erfahrungen mit Einachstraktoren?


Als Antwort auf: Erfahrungen mit Einachstraktoren? von Jochen am 10. März 2007 18:12:00:


Früher (vor dem Krieg und die Jahre danach) haben ja die Bauern hinter den Pferden den Pflug auch so geführt wie Du Deine Motorhacke führtst!
Da kommt es bestimmt auf Gefühl an!
Nach dem Krieg wurden so nach und nach die Schlepper gekauft.
Manche Bauernhöfe waren so klein, die hatten sich einen unter 20PS gekauft!

Die gibt es bestimmt jetzt noch auf Oldiesaustellungen zu kaufen.
Google mal unter Landmaschinen Odlies oder -austellungen!

Oder bei den Oldies bei John Deere in Mannheim unter LANZ oder Hanomag usw.

Danach haben die Bauern diesen Pferdepflug an die kleinen Schlepper (bestimmt Anängemaul oder Ackerschiene) gehängt und sind hinterhergelaufen, um dem Pflug zu führen. Ach, der Pflug hatte ja Stützrad.
Stützrad ist wichtig!

Danach, so 1960 rum kam die Dreipunktaufhängung und der Pflug brauchte kein Stützrad mehr.

Dazwischen gab es noch einen Anhängepflug, von dessen Technik ich keine Ahnung habe.
Schsau Dich mal in den HP oder Foren von Landmaschinenoldies um!

LG
Inga



Die Traktoren- und Landmaschinenclubs in Deutschland

Andrea

11.03.2007, 16:13

@ Jochen
 

Anregung


Als Antwort auf: Erfahrungen mit Einachstraktoren? von Jochen am 10. März 2007 18:12:00:



Hallo Jochen,
das Problem hatten wir auch, aber mein GöGa ist dann hingegangen und hat quasi im Kreis gefräst.
Sprich nicht in nebeneinanderliegenden Bahnen sondern in immer kleiner werdenen Vierecken. Dies geht bei einer größeren Fläche wirklich gut. Und dann im umgekehrten Eck zurück.
Soll nur eine Anregung sein, bis du dein Maschinle umgerüstet hast.

War bei uns wirklich gut. Und vor allem deutlich einfach als es von Hand umzugraben *lach*

Gruß Andrea


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