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Johannes M.(R)

Bad Fredeburg,
15.03.2008, 12:26
 

Öl (allgemein)

Hallo Fachleute,

mir wurde folgender Link zugesandt: www.wahrheitssuche.org/erdoel.html

Spinnerei oder was?

Gruß
Johannes M.

---
Werde wesentlich

Bederich(R)

E-Mail

15.03.2008, 21:55

@ Johannes M.
 

Öl

Hallo Johannes M.,
mal ganz grob gerechnet und gerundet:
Bislang wurden 900 Milliarden Barrel(14.4000 Milliarden Liter) Rohöl gefördert.
In den letzen Jahren wurden jährlich 30 Milliarden Barrel(4.800 Milliarden Liter) Öl gefördert.
Würde man einem Kubikkilometer Fleisch, was 6 Milliarden Menschen entspricht, die Kohlenstoffverbindungen entziehen, würde dies einer Menge von 170 Milliarden Litern Öl entsprechen.
Also einer Menge, die bei dem derzeitigen Bedarf an Öl für etwa 2 Wochen reicht.

Nichts gegen den Artikel „Von Knappheit keine Spur - das Geheimnis des Erdöls“ , geht es da aber nicht nur wieder nur ums Geld

Die Ölreserven der Erde sind, was diesen Link betrifft, für uns gesehen dann ja wohl unerschöpflich.
Aber Reserven sind Reserven. Und wer Reserven verbraucht, lebt auf Kosten der Zukunft.

Schönen Gruß
Bederich

---
Du hast keine Chance, aber nutze sie!

Dowjones(R)

15.03.2008, 23:02

@ Bederich
 

Öl

Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.

Ist überall so, auch beim Öl.

Lieber verbrauche ich es als irgendeiner aus der Zukunft.

Dürfte dahingehend wohl auch logisch sein, zumal die angehäuften Vorräte unserer großartigen Vorsorger ja auch zukünftigen Generationen nicht mehr zur Verfügung stehen.

Wo wäre also der Unterschied?

Gruß

d.

Clemens(R)

15.03.2008, 23:29

@ Bederich
 

Öl

» Würde man einem Kubikkilometer Fleisch, was 6 Milliarden Menschen
» entspricht, die Kohlenstoffverbindungen entziehen, würde dies einer Menge
» von 170 Milliarden Litern Öl entsprechen.
» Also einer Menge, die bei dem derzeitigen Bedarf an Öl für etwa 2 Wochen
» reicht.




Hallo Bederich,

interessante Rechnung, die kannte ich noch nicht.

» Die Ölreserven der Erde sind, was diesen Link betrifft, für uns gesehen
» dann ja wohl unerschöpflich.


Mir ist nicht recht klar geworden, wie sich die Seite die Entstehung vorstellt. Okay, da steht etwas von anorganisch etc. - aber woher soll der Kohlenstoff in quasi unerschöpflichen Mengen kommen?

» Aber Reserven sind Reserven. Und wer Reserven verbraucht, lebt auf Kosten
» der Zukunft.


So ist es. Aus diesem Grund bin ich ebenfalls für eine Senkung des Ölverbrauchs, auch wenn ich die Zweifel an den Klimaaussagen nachvollziehen kann. Es sind Reserven, und mit denen sollten wir vorsichtig umgehen. Egal, ob sie uns nun schaden oder nicht.

Aber für mich ergibt sich eine Frage, die ich noch nicht klären konnte.

Öl wird knapp oder zumindest sehr viel teurer, weil andere Methoden genutzt werden müssen (aus Sand rausholen, aus großen Tiefen, ...). Egal, warum Öl teurer wird, es wird teurer, und das so klar absehbar, daß immer mehr Energiepflanzen genutzt und auch vom Staat (nicht nur in Deutschland) gefördert werden - was wiederum zu steigenden Lebensmittelpreisen führt.

Zum Problem der knapper bzw. teurer werdenden Lebensmittrel führt die Seite "moneycentral" aus:

> Most unusual about this phenomenon, according to BMO Financial Group
> strategist Don Coxe, is that until now, food crises in world history were
> regional concerns that arose from crop failures, war or pests. Once global
> trade of grains got going in the 19th century in a major way, food
> shortages in one country were ameliorated by imports, he said. What's
> happening now is a lack of supply everywhere at once.


Auf Deutsch: Wenn es früher schlechte Ernten gab, dann wurde die Nahrung eben aus anderen Ländern importiert - während wir heute vor dem Problem stehen, daß die Vorräte weltweit knapper werden (so sei der Weizenvorrat der EU im letzten von 14 auf 1 Millionen Tonnen gesunken).

Eine deutsche Zusammenfassung findet Ihr im ZF.

Ich verstehe nicht, warum die Politik hier nicht gegensteuert, sondern im Gegenteil sogar weiter auf Bio-Diesel setzt. Wenn man nachrechnet, so könnte Deutschland zwar einiges an Diesel anbauen, aber niemals den gesamten Energiebedarf, den wir haben (Powertiger ist da der Experte, vielleicht sagt er mal etwas dazu). Wir verbrauchen einfach zuviel Energie, um die in Deutschland komplett aus Sonnenenergie zu gewinnen (ich schließe hier Wasser und Wind mit in die Sonnenenergie ein). Und jeder Versuch, dafür Flächen zu nutzen, verteuert die Lebensmittel weiter.

Eine mittelfristige Alternative wäre vielleicht die Kernkraft (mit ihren Emtsorgungsproblemen etc.) bzw. später die erhoffte Kernfusion. Aber da Atomkraft bei uns nicht zunimmt (nicht einmal Bauanträge gibt es, nur Verlängerungswünsche), läuft dies darauf hinaus, daß wir energiemäßig sowohl auf Kosten der Reserven (= auf Kosten unserer Kinder) leben als auch die Energie anderer Nationen verbrauchen (unter dem Strich wäre Deutschland nicht in der Lage, sämtlichen Energiebedarf aus regenerativen Quellen zu decken).

Ich kann politisch eigentlich nur zwei Lösungsansätze erkennen:

- Massivster Ausbau der Kernenergie und der Forschung an Kernfusion (wobei ich mir den Ausbau der Kernkraft nicht wünsche)

- Radikale Senkung des Energieverbrauchs (nicht nur Strom, sondern Gesamtenergie!). Energiesparlampen sind in diesem Zusammenhang nicht einmal ein Tropfen auf den heißen Stein.

Beides kann ich aber nicht erkennen, es gibt nur ganz dezente Ansätze in die richtige Richtung. Ansätze, die so gering sind, daß wir nahezu sicher auf einen Kollaps hinauslaufen werden (entweder über unbezahlbare Lebensmittel oder Energie). So daß ich fast annehmen muß, daß die Politiker entweder nur in Wahlperioden denken oder aber der Ansicht sind, daß in absehbarer Zeit nicht mehr so viele Menschen wie bisher ernährt werden müßten. Im zweiten Fall könnten wir nämlich weiter beim eigentlich viel zu hohen Energieverbrauch bleiben, da ja nicht mehr so viel Anbaufläche für Lebensmittel benötigt würde.

Ich halte nicht das CO2 für das echte Problem unserer Tage, sondern den Energieverbrauch an sich (und in dem Zusammenhang soll auch noch das letzte Steinkohlebergwerk Deutschlands geschlossen werden, d.h. wir werden noch abhängiger). Aber die politischen Diskussionen dazu kratzen maximal an der Oberfläche des Problems.

Viele Grüße

Clemens

---
Altes Brot ist nicht hart - kein Brot, das ist hart

Ismael(R)

16.03.2008, 01:02

@ Clemens
 

Öl

Hallo Clemens,

an was sollte ein Politiker denn sonst denken, wenn nicht an seine Wahl/Wiederwahl? Würde einer kommen und klar sagen, was die Uhr geschlagen hat, würde er mit Schimpf und Schande davongejagt! Mir scheint die Haltung der Politik die zu sein, das der Karren einigermaßen kontrolliert an die Wand gefahren wird! Nicht der wird der strahlende Held sein, der, um mal im Land zu bleiben, den deutschen das Auto verbietet, sondern der, der den Deutschen die Bäuche wieder füllt! Wenn der Magen ordentlich knurrt, interessiert es keinen mehr, daß der Preis für gefüllte Bauch der verzicht auf allerlei Angenehmes sein könnte. Ein Auto hat dann eh keiner mehr! Und bis es soweit ist, wird eben auf Zeit gespielt und ein wenig Aktionismus an den Tag gelegt, wo überprüfbare Ergebnisse erst in hundert Jahren zu erwarten wären, wenn überhaupt (Klimaschutz).
Fatal wäre es für die Regierenden, wenn, was zu erwarten stünde, die Räder mehr oder weniger von einem Tag auf den anderen still stehen würden. Mit Biosprit&Co ließe sich das hinauszögern um den Preis, daß Sowohl Energie als auch Nahrungsmittel immer teurer werden würden. Unruhen sind dabei am ehesten dort zu befürchten, wo jetzt schon keine Luft mehr nach unten ist. Das läßt sich aber über entsprechende Gesetze einiermaßen im Griff halten. Sicherheit ist nicht umsonst zur Boomsparte avanciert.

Von einer Weltverschwörung unterscheidet das alles, daß niemand wirklich Einfluß hat! Da können dunkle Gestalten mit merkwürdigen Hüten klüngeln wie sie wollen, der Karren ist unterwegs und läßt sich nicht mehr stoppen. Politik kann hier doch nur noch versuchen, schon mal daran zu denken wie es weitergeht, wenn der Karren an der Wand zerschellt. Das Verhalten unseres Innenministers spricht ja für sich und vielleicht geht es bei Biosprit garnicht darum, den eigenen Energiehunger zu stillen, sondern schlicht jetzt schon Techniken zu entwickeln, die wenn es richtig schlimm wird auch funktionieren! Bei Energiefragen hier im Forum wird doch allenthalben empfohlen, die jeweilige Methode schon jetzt alltagstauglich zu machen, um nicht dann, wenn es brenzlig wird vom Fehlerteufel ein Bein gestellt zu bekommen. Macht es die Politik nicht genau so? Auch ein Stark dezimierter Energieverbrauch muß irgendwie gedeckt werden und wer zu gegebener Zeit funktionierende Anlagen zur verfügung hat, der hat ein Problem weniger, auch wenn daß um den Preis horrender Lebensmittelpreise erkauft wird!

Atomkraft ist keine Alternative. Zum einen darf man garnicht daran denken, was da an Geld in Salzstöcke gepumpt werden muß und zum anderen ist auch Uran endlich und somit wären die Probleme nur aufgeschoben und nicht gelößt!

Was die massive senkung des Energieverbrauchs angeht, so muß man den auch irgendwie durchsetzen. Wer aber sollte sowas durchsetzen können? Das Unvermeidliche wird ganz von selbst eintreten.


Ismael

Clemens(R)

17.03.2008, 23:09

@ Ismael
 

Öl

» Von einer Weltverschwörung unterscheidet das alles, daß niemand wirklich
» Einfluß hat! Da können dunkle Gestalten mit merkwürdigen Hüten klüngeln
» wie sie wollen, der Karren ist unterwegs und läßt sich nicht mehr stoppen.
» Politik kann hier doch nur noch versuchen, schon mal daran zu denken wie es
» weitergeht, wenn der Karren an der Wand zerschellt.





Hallo Ismael,

ob es "dunkle Gestalten mit merkwürdigen Hüten" gibt, weiß ich nicht, zumindest stelle ich mir die Treffen anders vor, an denen über die Entwicklung der Benzinpreise gesprochen wird. ;-)

» an was sollte ein Politiker denn sonst denken, wenn nicht an seine
» Wahl/Wiederwahl?


Vielleicht bin ich etwas naiv, aber ein gewisses Verantwortungsbewußtsein traue ich ihnen schon zu (zumindest noch solchen Politikern wie unserem Alt-Bundeskanzler Schmidt). Für mich stellt sich eher die Frage, von welchem Zukunftsszenario sie ausgehen, auf Grund dessen sie so handeln, wie sie handeln. Und da schließt sich natürlich auch irgendwie der Kreis zu Deiner Überlegung, denn die richtige Entwicklung vorauszuahnen, das läßt einem in Bezug auf die Wiederwahl auch gut aussehen.

Aber genau das ist eben mein Problem, denn es erscheint mir widersinnig, den Energieverbrauch nicht wirklich in Angriff zu nehmen (und, nein, Energiesparlampen sind nur ein Tropfen auf den heißen Stein) und keine Atomkraft (als Zwischenlösung) zu fördern, während Öl zu Ende geht bzw. zumindest sehr viel teurer wird - oder hat man Krieg vielleicht schon einkalkuliert? Daß man sich eben die fehlenden Ressourcen sonstwie sichert, wenn man sie schon nicht selbst erzeugen oder einsparen kann? Oder wird bald aus sonstigen Gründen weniger Energie verbraucht, so daß man gar nicht mehr so radikal sparen muß?

Naja, wie auch immer, ich freue mich jedenfalls immer über die persönlichen Alternativen, die hier im Forum genannt werden.

Viele Grüße

Clemens

---
Altes Brot ist nicht hart - kein Brot, das ist hart

Ismael(R)

16.03.2008, 00:09

@ Johannes M.
 

Öl

» Hallo Fachleute,
»
» mir wurde folgender Link zugesandt: www.wahrheitssuche.org/erdoel.html
»
» Spinnerei oder was?
»
» Gruß
» Johannes M.

Hallo Johannes M,

ich bin in diesem Bereich sicher kein Fachmann, aber mir ist durchaus schon zu Ohren gekommen, daß die Entstehung von Erdöl durchaus verschiedene Hypothesen gibt, von denen die mit den prähistorischen Wäldern (nicht Tiere und sicher auch kein Kubikmeter Menschenfleisch) nur eine ist.

Der Autor benutzt Argumente, die noch schwächer sind als die der gängigen Theorie, die ich hier nich verteidigen möchte/kann, aber warum einen lahmen Rappen gegen einen lahmen Schimmel austauschen.

Als schwächste Argumente fällt mir die Menge ein, die aus vielleicht zwei oder drei Milliarden Jahren ungestörten Pflanzenwachstums entstanden sein könnte! Es geht nicht um ein Dino-Ei, daß aus dem Nest gefallen ist sondern um Wälder und Sümpfe, die die damals durchgehend Warme Erde bedeckt haben, ohne daß dort irgendetwas auch nur ein Blatt anknabern konnte, da es außer Pflanzen keine anderen Lebewesen, zumindest an Land, gab. Da fällt schon einiges an Biomasse an, zumal wenn die Atmosphäre sicherlich anders zusammengesetzt war, als heute(Kohlenstoffverbindungen). Man betrachte einmal die Mächtigkeit von Kalksteinsedimenten, die ja auch auf Lebewesen zurückzuführen sind, da ist auch einiges zusammengekommen!
Nur an wenigen Stellen der Erde sind Spuren dieser Zeit oberflächennah zu finden, als Versteinerungen. An anderen Stellen wurden die Hinterlassenschaften der Wälder aufgrund der Gegebenheiten zu Kohle und wiederum woanders, dort wo das Oberste zuunterst gekehrt wurde und die ehemalige Oberfläche zehntausende Meter in der Tiefe verschwand eben Erdöl. Mir scheint das durchaus plausibel, wenn auch der Beweis kaum anzutreten ist.

Wenn sich versiegte Ölquellen auf wundersame Weise immer wieder auffüllen, dann frage ich mich, waru dann heute immer tiefer gebohrt wird und Felder erschlossen werden, die vor wenigen Jahren noch als unwirtschaftlich angesehen wurden, weil der Aufwand zu groß gewesen wäre. Meiner Meinung nach ein sehr schwaches Argument.

In meinen Augen ist der Artikel nicht anderes als ein weiterer lächerlicher Versuch, sich irgendwelche Verschwörungstheorien zusammenzubasteln. Ohne Frage ist die Entstehung von Erdöl nicht wirklich geklärt und daß die gängige Theorie allenthalben als gesichert dargestellt wird wirklich nicht ohne Beispiel, aber Wissenschaftlern scheint es sehr schwer zu fallen einzuräumen, daß sie in erster linie Sachen nicht wissen!

Wie gesagt weiß ich nicht, ob die offizielle Theorie zur Entstehung von Erdöl stichhaltiger sein könnte, als irgendeine andere Theorie, aber es erscheint mir als gesichert, daß uns das Öl ausgeht! Selbst wenn die entnommene Ölmenge auf die beschriebene Weise wieder aufgefült werden würde, könnte das ja auch durchaus auch ein paar millionen Jahre dauern, handelt es sich dabei doch um geologische Vorgänge und da sine ein paar millionen Jahre ein Augenblick! An der Tankstelle zu warten, wenn die nächste Lieferung vielleicht erst übermorgen in fünf Millionen Jahren kommt stelle ich mir nicht angenehm vor!

Zuguterletzt besteht ja auch noch das Problem der Umweltverschmutzung. Abermillionen Tonnen an fossilen Brennstoffen aus der Erde zu klauben und zu verbrennen kann einfach nicht ohne Folgen bleiben und selbst wenn sich die Ölquellen auf wundersame Weise wieder auffüllen, wie gahabt könnte man trotzdem nicht weiter machen!

Ismael

powertiger(R)

17.03.2008, 22:38

@ Johannes M.
 

Öl

Auf jeden Fall stimmen einige Sachen nicht.
ich habe kurz mal gegoogelt:

"Erdöl wird sogar aus fast 10 000 Metern Tiefe gefördert"
das stimmt nicht, es gab nur einige Probebohrungen in dieser Tiefe.
produktive Ölfelder liegen nicht so tief.

"Und warum sonst bohren die Firmen 5600 Meter unter die Erde, wie südlich von New Orleans, wo man in dieser Tiefe ein Ölfeld („Thunder Horse“) fand, das mindestens eine Milliarde Barrel Öl enthält?"

Laut http://en.wikipedia.org/wiki/Thunder_Horse ist das Ölfeld 1900m tief.

Da hat der Autor "meter" mit "feet" verwechselt und das dürfte ausreichen ihn als quaksalber zu outen.

Aber noch weiter:
"Dadurch zeigt sich, dass die Verfahren zum Abbau und der Destillation von Öl aus Teersanden und Ölschiefer mittlerweile vergleichbare Profite abwerfen wie die Förderung konventioneller Öle; diese Lagerstätten müssen also in jede Schätzung der vorhandenen Ölressourcen mit eingeschlossen werden, doch dies wird nicht getan."

Zunächstmal stimmt ersters nicht.
Saudiarabien hat Förderkosten von 1$ während die Ölgewinnung aus Teersanden ca. 40$ kostet.
Ölschiefer liegt bei >60$

Die zweite Behauptung stimmt auch nicht, denn diese Recourcen werden in den Statistiken der Erölreserven aufgeführt.

Also ab in die Schublade "nicht alles glauben was man liest"

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